Universitätspublikationen
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"... dann wird die Rente nicht mehr das sein, was sie vielleicht für meine Eltern noch ist" : Alterssicherung und Alterssicherungspolitik aus Sicht der Bevölkerung
(2007)
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Jens Becker
Oliver Nüchter
- Das deutsche Rentensystem und der Generationenvertrag sind unter Druck geraten. Demografische Verschiebungen, anhaltende Massenarbeitslosigkeit sowie die Übertragung des westdeutschen Systems der Altersvorsorge auf die neuen Bundesländer führten zu einem Paradigmenwechsel in der Alterssicherungspolitik. Durch die mit der Riester-Förderung eingeführte private Altersvorsorge, das Alterseinkünftegesetz und die 2006 beschlossene sukzessive Erhöhung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre im Jahre 2029 sind die rentenpolitischen Konsolidierungsmaßnahmen vorerst zu einem Abschluss gekommen. Der Generationenvertrag, nach dem »der Anspruch der Rentner auf Sicherung ihres Lebensstandards und der Anspruch der Beitragszahler auf Berücksichtigung ihrer Leistungsfähigkeit gleichermaßen beachtet werden müssen«/1/, wurde somit durch die Stärkung der privaten und betrieblichen Vorsorge und eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit ergänzt. ...
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"Anamneseerhebung und Gesprächsführung" : Bedarfs- und Erwartungsanalyse bei Studierenden der Vorklinik als Grundlage für eine modulare Kurs-Neugestaltung
(2007)
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Monika Sennekamp
Katja Gilbert
Jochen Gensichen
Ferdinand M. Gerlach
- Poster GMA-Jahrestagung 2006 : Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung - GMA. Köln, 10.-12.11.2006. Düsseldorf, Köln: German Medical Science; 2006. Doc 06gma121 Fragestellung: Im Rahmen der neuen Approbationsordnung wird die Vermittlung kommunikativer Fähigkeiten ausdrücklich betont. Die derzeitige Ausbildung wird diesbezüglich als defizitär eingeschätzt (z.B. [1]). Aufgabe eines neuen Lehrprojektes an der Universität Frankfurt ist die Neukonzeption des vorklinischen Kurses "Einführung in die Klinische Medizin“. Dabei sollen insbesondere Module entwickelt werden, die den Studierenden eine fundierte Basisausbildung in ärztlicher Gesprächsführung und Anamnesetechnik bieten. Ein Ziel der Neukonzeption ist die nutzerorientierte Gestaltung der Module. Methode: Im Sommersemester 2006 wurde eine explorative Befragung (Kombination standardisierter Fragen und Freitext) von bisher 93 Studierenden des 4. vorklinischen Semesters nach Abschluss des Kurses "Einführung in die Klinische Medizin“ durchgeführt. Wünsche bezüglich ärztlicher Gesprächsführung sowie die Einschätzung der im derzeitigen Kurs erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten wurden mittels Fragebogen zur Selbsteinschätzung eruiert und deskriptiv ausgewertet. Ergebnisse: Vorläufige Ergebnisse zeigen, dass fast 100% der Befragten die Ausbildung in Gesprächsführung für ihren späteren Beruf als "wichtig“ oder "sehr wichtig“ erachten. Nach Abschluss des jetzigen Kurses schätzten jedoch fast alle Studierenden Ihre Fähigkeiten und theoretischen Kenntnisse selbstkritisch als defizitär ein. Die Studierenden präferieren folgende Unterrichtsmethoden (Mehrfachantworten möglich): über 90% Anamnesetraining mit echten Patienten, 50% Demonstration einer gelungenen Anamnese durch den Dozenten (Vorzeigeanamnese), 50% Rollenspiele, 40% Videoanalyse eines eigenen Anamnesegespräches. Schlussfolgerung und Ausblick: Die Neukonzeption wird die Bedürfnisse und Wünsche der Studierenden berücksichtigen und auch bislang nicht geplante Aspekte, z.B. "Vorzeigeanamnese“, beinhalten. Der Einfluß der Bedarfs- und Erwartungsanalyse auf die Neukonzeption der Module wird gesondert dargestellt. Nach Umgestaltung des vorklinischen Kurses sind aufbauende Module für den klinischen Abschnitt geplant.
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"Auf mich übt meine Arbeit eine große ästhetische Faszination aus" : Adolf-Messer-Preisträgerin Dr. Stefanie Oess untersucht die Embryonalentwicklung von Mäusen
(2007)
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Anne Hardy
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"Das beseufze ich oft ..." : antiker Papyrus neu gefunden: Sapphos lyrische Klage über das Alter
(2007)
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Hans Bernsdorff
- Die Gedichte der Sappho, die um 600 v. Chr. auf der Insel Lesbos lebte, stehen am Anfang der griechischen und damit der europäischen Literaturgeschichte; nur wenige ältere Texte sind erhalten, darunter allerdings die beiden großen Epen Homers, die Ilias und die Odyssee, auf die sich auch Sappho in ihrer Poesie häufiger bezieht. Unter den wenigen Dichterinnen der Antike ist Sappho ohne Zweifel die berühmteste: Schon das Altertum pries sie wegen der Eindringlichkeit ihrer oft homoerotisch gefärbten Dichtung als »zehnte Muse« oder schlichtweg als »Wunderding. « Trotzdem hat es die Überlieferung nicht gut mit ihr gemeint. Denn von den insgesamt neun Büchern, in denen man in der Antike ihre Gedichte las, sind heute nur noch kümmerliche Reste erhalten. Wir verdanken sie zum einen späteren Autoren, die Verse der Sappho in ihren Schriften zitiert haben. Zum anderen enthalten Fetzen von antiken Papyri, die systematische Ausgrabungen seit dem Ende des 19. Jahrhunderts vor allem in Ägypten ans Licht gebracht haben, auch Fragmente aus Sapphos Poesie.
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"Das Sondersammelgebiet und Fachreferat Germanistik an der Universitätsbibliothek Frankfurt am Main" : Vortrag am 4. 9. 2007 in Göttingen ; Ort: Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen ; Anlass: Annual conference of the German Studies Library Group (GSLG)
(2007)
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Winfried Giesen
- Inhalt - BIX: Pole position and Runner-up - UB Frankfurt: Funktionen, Zahlen, Sammlungen, Datenbanken, Sondersammelgebiete - SSG Germanistik: Bestand, Schwerpunkte, Gegenwart, Budget, Sammelauftrag - Sammlung Deutscher Drucke: "Verteilte Nationalbibliothek", Zeitsegment 1801-1870 - Informationsdienste: Bibliographie der deutschen Sprach- und Literaturwissenschaft (BDSL), Neuerwerbungsliste Germanistik, Bibliographie germanistischer Bibliographien (BgB), DigiZeitschriften, Flyer - Fachreferat: Literaturausstellungen, Begleitheft
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"Das vierte Alter" als "radikalste Form biokultureller Unfertigkeit" : im Überblick: das Phänomen "Altern" aus verschiedenen wissenschaftlichen Perspektiven ; [Rezension]
(2007)
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Birgit Fastenmayer
- Rezension zu: Peter Gruss (Hrsg.): Die Zukunft des Alterns. Die Antwort der Wissenschaft München 2007, Verlag C. H. Beck, ISBN 978-3-406-55746-0, 334 Seiten, 16,90 Euro.
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"Den umgekehrten Weg Freuds gehen" : Eric Kandel sucht die Erinnerung und plädiert für eine Biologie des Geistes ; [Rezension]
(2007)
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Stefan Kieß
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"Der intellektuelle Dialog lebt von der Vielsprachigkeit" : "Deutsch plus" und andere Initiativen zur Stärkung der Geisteswissenschaften ; im Gespräch: Ulrike Jaspers mit DFG-Vizepräsidentin Prof. Dr. Luise Schorn-Schütte
(2007)
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Luise Schorn-Schütte
Ulrike Jaspers
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"Die symbolische Kraft des Neubeginns" : Uni-Präsident Prof. Steinberg über die Zukunft der Goethe-Universität als Stiftungshochschule
(2007)
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Olaf Kaltenborn
Rudolf Steinberg
- Dr. Olaf Kaltenborn, Leiter der Abteilung Marketing und Kommunikation, im Gespräch mit dem Universitätspräsidenten und Rechtswissenschaftler, Prof. Dr. Rudolf Steinberg
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"Divi filius – mein Vater ist ein Gott!" : warum die römischen Kaiser ihre Vorgänger in den Himmel lobten
(2007)
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Vera Margerie-Seeboth
Christian Bechtold