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Lexical typology : a programmatic sketch
(1997)
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Leila Behrens
Hans-Jürgen Sasse
- The present paper is an attempt to lay the foundation for Lexical Typology as a new kind of linguistic typology.1 The goal of Lexical Typology is to investigate crosslinguistically significant patterns of interaction between lexicon and grammar.
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Semantic form as interface
(2007)
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Manfred Bierwisch
- The term interface had a remarkable career over the past several decades, motivated largely by its use in computer science. Although the concept of a "surface common to two areas" (Oxford Advanced Learner's Dictionary, 1980) is intuitively clear enough, the range of its application is not very sharp and well defined, a "common surface" is open to a wide range of interpretations.
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Thematic roles – universal, particular, and idiosyncratic aspects
(2006)
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Manfred Bierwisch
- Thematic Roles (or Theta-Roles) are theoretical constructs that account for a variety of well known empirical facts, which are more or less clearly delimited. In other words, Theta-Roles are not directly observable, but they do have empirical content that is open to empirical observation. The objective of the present paper is to sketch the nature and content of Theta-Roles, distinguishing their universal foundation as part of the language faculty, their language particular realization, which depends on the conditions of individual languages, and idiosyncratic properties, determined by specific information of individual lexical items.
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BECOME and its presuppositions
(2004)
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Manfred Bierwisch
- In hindsight, the debate about presupposition following Frege’s discovery that the referential function of names and definite descriptions depended on the fulfillment of an existence and a uniqueness condition was curiously limited for a very long time. On the one hand, it was only in the 1960s that linguists began to take an interest and showed that presupposition was an allpervasive phenomenon far beyond this philosophers’ pet definite descriptions. And on the other hand, and this is our real concern, it is now only too obvious that the uniqueness condition is too restrictive to be applicable to the general case. An utterance of “The cat is on the mat” should not imply that there is only one cat and one mat in the whole world. The obvious move is to limit the uniqueness condition to some notion of utterance context.
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O discurso sobre o real e o virtual - uma abordagem semiótica
(1998)
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Hardarik Blühdorn
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Kausale Satzverknüpfungen im Deutschen
(2006)
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Hardarik Blühdorn
- Der vorliegende Aufsatz gibt einen Überblick über das syntaktische, prosodische und semantische Verhalten sowie die textuelle Funktion kausaler Konnektoren im heutigen Deutsch. Im ersten Abschnitt wird Textkohärenz in räumliche, zeitliche und kausale Kohärenz unterteilt. Räumliche und zeitliche Kohärenz werden zu einem erheblichen Teil durch grammatische Sprachmittel kodiert, während kausale Kohärenz vor allem durch lexikalische Mittel ausgedrückt wird: durch Präpositionen, Konjunktionen und Adverbien. Im zweiten Abschnitt werden die wichtigsten kausalen Konnektoren des Gegenwartsdeutschen vorgestellt und in ihren syntaktischen und semantischen Haupteigenschaften beschrieben. Der dritte Abschnitt behandelt das linguistische Konzept der Ursache vor dem Hintergrund allgemeinerer philosophischer Reflexionen über Kausalität. Das Konzept der Verursachung wird zurückgeführt auf die zugrundeliegenden Konzepte der Situation und der Bedingung. Der vierte Abschnitt ist der Unterscheidung zwischen drei Arten kausaler Verknüpfungen gewidmet, die als dispositionelle, epistemische und deontisch-illokutionäre bezeichnet werden. Empirisch erlauben kausale Verknüpfungen häufig mehr als eine dieser Lesarten. Die folgenden Unterabschnitte untersuchen im Detail die syntaktischen, prosodischen und semantischen Bedingungen, durch die epistemische und deontische Lesarten kausaler Verknüpfungen möglich werden. Als wichtigste Faktoren, die die Interpretation beeinflussen, werden herausgestellt: syntaktische, prosodische und informationelle Integration der verknüpften Ausdrücke, Definitheit der Ursache sowie modale Umgebungen.
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Die Verben mit der Bedeutung 'weggehen' im Althochdeutschen
(1986)
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Winfried Breidbach
- Sieht man neuere Grammatiken des Deutschen daraufhin durch, wie die Masse der Verben bezüglich ihres semantischen Gehalts klassifiziert wird, stellt sich bald heraus, daß hier kein Konsens besteht. Die DUDEN-Grammatik beispielsweise unterscheidet Bedeutungsgruppen: Tätigkeitsverben (mit der Untergruppe Handlungsverben), Vorgangsverben und Zustandsverben, BRINKMANN fügt diesen drei Klassen die Geschehensverben und die Witterungsverben hinzu; RENICKE gliedert die Verben in 2 Klassen Punktuelle Verben und Ausdehnungsverben. FLÄMIG schlägt semantische Subklassifizierungen unter drei verschiedenen Gesichtspunkten vor: hinsichtlich des Anteils der Verben "an der komplexen Geschehens-/Seinsbezeichnung", hinsichtlich "der Verlaufsweise eines Geschehens" und hinsichtlich "der Charakteristik eines Geschehens/Seins in bezug auf entsprechende Sachverhalte", die letztere Klassifikation unterscheidet Handlungsverben, Tätigkeitsverben, Vorgangsverben, Ereignisverben und Zustandsverben. [...] Eine semantische Analyse der Fortbewegungsverben des Althochdeutschen liegt meines wissens nicht vor, stellt also eine reizvolle Aufgabe dar, zu deren Lösung hier erste Schritte unternommen werden sollen.
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Miguel Casas-Gómez: Las relaciones léxicas. Beihefte zur Zeitschrift für Romanische Philologie, Bd. 299, Tübingen, Max Niemeyer Verlag, 1999, pp. 241, ISBN: 3-484-52299-3, ISSN: 0084-5396.
(2001)
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Pedro J. Chamizo Dominguez
Brigitte Nerlich
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Verbos de conexão no alemão e no português
(1998)
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Eliana Gabriela Fischer
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Metonymische Muster und Metaphernfamilien : Bemerkungen zur Struktur und Geschichte der Verwendungsweisen von "scharf"
(1995)
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Gerd Fritz
- Wie hängen die verschiedenen Verwendungsweisen eines sprachlichen Ausdrucks miteinander zusammen? Diese Kernfrage der lexikalischen Semantik war schon immer ein praktisches Problem der Lexikographie und ein theoretisches Zentralthema der traditionellen Semasiologie (vgl. Paul 1894, 68ff.). In der neueren Semantik stand dieses theoretische Problem längere Zeit nicht im Vordergrund der Diskussion. Eine gewisse Stagnation in dieser Frage mag auf linguistischer Seite bedingt gewesen sein durch methodische Vorgaben strukturalistischer Bedeutungsauffassungen (vgl. Lyons 1977, 553; Heringer 1981, 109ff.) und auf philosophischer Seite u.a. durch das notorische Desinteresse der wahrheitsfunktionalen Semantik an lexikalischen Fragen.