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Mind, language and metaphor : Euroconference on consciousness and the imagination, Kerkrade (the Netherlands), april 20-24, 2002.
(2003)
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Pedro J. Chamizo Dominguez
Carmen M. Bretones Callejas
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Grzegorz A. Kleparski: First facts first (about Great Britain and the USA), Chełm, NKJO-Chełm-Publishers, 1999, pp. 167, ISBN 83-911683-0-1.
(2003)
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Dorota Skulimowsa-Grymuza
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Expressões idiomáticas do alemão e do português
(2003)
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Sidney Camargo
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Brasilianisch-portugiesisch und deutsche Phraseologismen im Kontrast : Beschreibungsverfahren und Äquivalenzsuche
(2003)
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Eva Glenk
- In diesem Beitrag wird über die Notwendigkeit der Untersuchung der pragmatischen Aspekte von Phraseologismen reflektiert und Vorschläge zu ihrer konkreten Erhebung und ihrer kontrastiven Analyse im Hinblick auf eine lexikographische Beschreibung und den Fremdsprachenunterricht gemacht.
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O uso das preposições espaciais alemãs por estudantes universitários brasileiros
(2003)
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Cristina Ranke
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Explizit performative Äußerungen : Deklarationen, Feststellungen oder indirekte Sprechakte?
(2003)
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Andreas Runkel
- Die vorliegende Arbeit befasst sich mit einem spezifischen Phänomen innerhalb der Sprachphilosophie und der linguistischen Pragmatik – den explizit performativen Äußerungen (Austin 1979). Im Zentrum der Arbeit stehen die detaillierte Explikation und der kritische Vergleich zweier prominenter Erklärungsmodelle von Performativen: Einerseits Bach/Harnish’s (1979) Analyse dieser Äußerungen als indirekte Sprechakte, andererseits Searle’s (1989) Behandlung von Performativen als Deklarationen. Die Arbeit gliedert sich wie folgt. Kapitel 1 führt die terminologischen Grundlagen ein und dient der Darstellung des Performativitätsproblems. Kapitel 2 befasst sich mit der Nachzeichnung der Standardisierten Indirektheit von Performativen nach Bach/Harnish (1979) und der Kritik an diesem Modell. Nach einer Einführung in das intentionale Kommunikationsmodell von Grice erfolgt eine Darstellung der allgemeinen Prinzipien von Bach/Harnish’s Kommunikationstheorie, die in expliziter Anlehnung an Grice konzipiert ist. Grundlage für die Behandlung der Analyse expliziter Performative ist vor allem die Darstellung des Speech Act Schema, also des inferentiellen Rasters, das Bach/Harnish sprachlicher Kommunikation zugrunde legen, sowie die Erläuterung der Begriffe der Konventionalisierung und Standardisierung. Die eigentliche Darstellung der Theorie präsentiert zwei unterschiedliche Muster zur inferentiellen Entschlüsselung der indirekten Bedeutung explizit performativer Äußerungen und schließt mit einem Modell, das die beiden Indirektheitsanalysen und Standardisierung integriert. Die Kritik wägt beide Indirektheitsanalysen gegeneinander ab, befasst sich mit der generellen Frage, ob Performative die Eigenschaften indirekter Sprechakte besitzen und untersucht, inwiefern die Annahme des Vollzugs eines assertiven Aktes mit Performativen problematisch ist. Kapitel 3 wendet sich der Searle’schen Deklarationsanalyse performativer Äußerungen zu. Zu Beginn werden die Grundlagen dieses Modells verfügbar gemacht. Dazu wird, neben einem kurzen Überblick über Searle’s Theorie auf dem Stand von „Sprechakte“ (1971), seine Klassifikation illokutionärer Akte detailliert dargestellt. Vor diesem Hintergrund erfolgt die Nachzeichnung des Deklarationsansatzes. In der anschließenden kritischen Betrachtung des Modells wird die Idee der Intentionsmanifestation diskutiert und es wird geprüft ob sich die unterstellte Existenz einer assertiven illokutionären Rolle von Performativen bestätigen lässt. Insbesondere wird schließlich die illokutionäre Kategorie der Deklarationen hinterfragt. Kapitel 4 dient einer vergleichenden Gegenüberstellung der beiden zuvor behandelten Theorien und versucht abzuwägen, welcher Ansatz die Funktion und Eigenschaften explizit performativer Äußerungen besser erfasst. In Kapitel 5 wird der Versuch unternommen, eine alternative Sicht zu entwickeln. Das besondere kommunikative Potential der Klasse der explizit performativen Äußerungen wird dabei mit ihren semantischen und pragmatischen Aspekten in Verbindung gebracht. Auf diese Weise soll ein Ansatz verfolgt werden, der die deskriptive Eigenschaft von Performativen mit ihrer optionalen performativen Verwendung in Beziehung setzt, ohne diese auf eine assertive illokutionäre Rolle zurückführen zu müssen. Kapitel 6 dient einer abschließenden und resümierenden Betrachtung der im Verlauf der Arbeit unternommenen Überlegungen
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Standardisiertes Verfahren zur Aussprache skandinavischer Orts- und Eigennamen durch deutschsprachige Rundfunksprecher
(2003)
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Birgit Lauber
- Die Aussprache fremdländischer Orts- und Eigennamen kann deutschsprachige Rundfunksprecher vor größere Probleme stellen. Denn es gibt in anderen Sprachen Laute, die im Deutschen nicht vorkommen. Auch die Graphem-Phonem-Verbindungen entsprechen oft nicht den deutschen Regeln. Beim Hessischen Rundfunk existiert für die gesamte ARD die so genannte „Aussprache-Datenbank“, bei der Sprecher (in der Regel Nachrichtensprecher) die Aussprache solcher Orts- und Eigennamen erfragen können. In der vorliegenden Dissertation werden phonetisch begründete Regeln erarbeitet, wie – ausgehend von einer Transkription nach IPA in der Originalsprache – Orts- und Eigennamen des Dänischen, Schwedischen und Norwegischen durch deutschsprachige Rundfunksprecher ausgesprochen werden sollten. Dabei werden auch die Graphem-Phonem-Relation sowie die Phonotaktik der Ausgangssprache im Vergleich zum Deutschen berücksichtigt. Damit liegt erstmals ein standardisiertes Verfahren vor, das eine einheitliche und phonetisch begründete Vorgehensweise bei der Erarbeitung eines Aussprachevorschlags für dänische, schwedische und norwegische Orts- und Eigennamen ermöglicht.
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Adjective Syntax and (the absence of) noun raising in the DP
(2003)
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Artemis Alexiadou
- The paper is structured as follows. Section 2.1 introduces the basic classes of adjectives that constitute the factual core of the paper. Section 2.2 summarizes in greater detail the X° and the XP movement approaches to word order variation within the DP. Section 3 briefly discusses problems for both approaches. Sections 4.1, 5.1, and 5.2 draw from Alexiadou (2001) and contain a discussion of Greek DS and its relevance for a re-analysis of the word order variation in the Romance DP. Section 4.2 introduces refinements to Alexiadou & Wilder (1998) and Alexiadou (2001). Section 5.3. discusses certain issues that arise from the analysis of postnominal adjectives in Romance as involving raising of XPs. Section 6 discusses phenomena found in other languages, which at first sight seem similar to DS. However, I show that double definiteness in e.g. Hebrew, Scandinavian or other Balkan languages constitutes a different type of phenomenon from Greek DS, thus making a distinction between determiners that introduce CPs (Greek) and those that are merely morphological/agreement markers (Hebrew, Scandinavian, Albanian).
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Brain electric fields, belief in the paranormal, and reading of emotion words
(2003)
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Lorena R. R. Gianotti
- The present work reports two experiments on brain electric correlates of cognitive and emotional functions. (1) Studying paranormal belief, 35-channel resting EEG (10 believers and 13 skeptics) was analyzed with "Low Resolution Electromagnetic Tomography" (LORETA) in seven frequency bands. LORETA gravity centers of all bands shifted to the left in believers vs. sceptics, and showed that believers had stronger left fronto-temporo-parietal activity than skeptics. Self-rating of affective attitude showed believers to be less negative than skeptics. The observed EEG lateralization agreed with the ‘valence hypothesis’ that posits predominant left hemispheric processing for positive emotions. (2) Studying emotions, positive and negative emotion words were presented to 21 subjects while "Event-Related Potentials" (ERPs) were recorded. During word presentation (450 ms), 13 microstates (steps of information processing) were identified. Three microstates showed different potential maps for positive vs. negative words; LORETA functional imaging showed stronger activity in microstate #4 (106-122 ms) for positive words right anterior, for negative words left central; in #6 (138-166 ms) for positive words left anterior, for negative words left posterior; in #7 (166-198 ms), for positive words right anterior, for negative words right central. In conclusion: during word processing, the extraction of emotion content starts as early as 106 ms after stimulus onset; the brain identifies emotion content repeatedly in three separate, brief microstate epochs; and, this processing of emotion content in the three microstates involves different brain mechanisms to represent the distinction positive vs. negative valence.
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Factoring Predicate Argument and Scope Semantics : underspecified Semantics with LTAG
(2003)
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Laura Kallmeyer
Aravind K. Joshi
- In this paper we propose a compositional semantics for lexicalized tree-adjoining grammar (LTAG). Tree-local multicomponent derivations allow separation of the semantic contribution of a lexical item into one component contributing to the predicate argument structure and a second component contributing to scope semantics. Based on this idea a syntax-semantics interface is presented where the compositional semantics depends only on the derivation structure. It is shown that the derivation structure (and indirectly the locality of derivations) allows an appropriate amount of underspecification. This is illustrated by investigating underspecified representations for quantifier scope ambiguities and related phenomena such as adjunct scope and island constraints.