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O ator e o espectador : Sobre as diferentes funções da linguagem na apresentação de si mesmo no Brasil e na Alemanha
(2005)
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Ulrike Schröder
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Estilo conversacional, interculturalidade e língua estrangeira
(2005)
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Selma Meireles
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Imagens de uma língua : reflexões sobre o ensino de alemão como língua estrangeira no Brasil
(2005)
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Ruth Bohunovsky
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Interkulturelles Lernen und lehrbuchgestütze, individualisierende Unterrichtsformen im schulischen DaF-Unterricht
(2005)
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Stephan Baumgärtel
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O trabalho de tradutor como fonte para constituição de base de dados
(2005)
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Bibiana Teixeira de Almeida
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Literarisch lesen lernen : zum Erwerb einer Kulturtechnik
(2005)
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Irene Pieper
- Innerhalb der Reihe "GrenzBereiche des Lesens" gehaltener Vortrag. "GrenzBereiche des Lesens" ist eine kulturwissenschaftliche Vortragsreihe, die 2003 und 2004 an der Universität Frankfurt stattfand. Irene Pieper beschäftigt sich aus literaturdidaktischer und lesesoziologischer Perspektive mit der kulturellen Praxis des Lesens. Ihr Beitrag entwickelt systematisch, worin die "Kunst" des literarischen Lesens im Einzelnen besteht und wie diese Kompetenz methodisch in der Auseinandersetzung mit dem Gegenstand Literatur zu erwerben bzw. zu vermitteln ist. Ein kompetenter Leser zu werden heißt, ein breites Spektrum von Fähigkeiten zu erwerben, das vom Realisieren der poetischen Funktion der Literatur über die Empathiefähigkeit bis hin zur Lust am Text reicht. Der Beitrag lotet aus, in welcher Weise vor allem die Schule, die außerhalb der Familie Begegnungen mit und Kommunikationen über Literatur herbeiführt und anregt, an der Bildung solcher Leser und Leserinnen mitwirken kann.
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Protected Mode
(2005)
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Harald Hillgärtner
- Innerhalb der Reihe "GrenzBereiche des Lesens" gehaltener Vortrag. "GrenzBereiche des Lesens" ist eine kulturwissenschaftliche Vortragsreihe, die 2003 und 2004 an der Universität Frankfurt stattfand. Gegenstand von Harald Hillgärtners Untersuchung ist die Frage nach der Lesbarkeit des Computers, vielmehr seiner System- und Programmcodes. Gilt der Computer einerseits als "Textmaschine", die endlose Schreib- und Leseakte prozessiert, so finden jene Programmabläufe doch zumeist jenseits der für alle zugänglichen Benutzeroberflächen statt, die ihrerseits in immer stärkerem Maß mit Icons – Bildern – arbeiten. Und selbst im Falle von frei zugänglichen Software-Codes ist zu fragen, um welche Art Text es sich hier handelt – ob in diesen Fällen gar von Literatur die Rede sein kann. Insofern ist die Frage nach der Lesbarkeit des Computers nicht nur eine Frage nach der Zukunft des Lesens (geht es um Sinn oder um Information?) sondern vielmehr nach dem (Zu-)Stand unserer Schriftkultur selbst.
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Wie formt sich die Sprache im Kopf? : Kognitive Linguistik: Sprache, Grammatik und die Wissenswelten
(2005)
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Claudia Meindl
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A note on non-canonical passives : the case of the get-passive
(2005)
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Artemis Alexiadou
- In many languages, a passive-like meaning may be obtained through a noncanonical passive construction. The get passive (1b) in English, the se faire passive (2b) in French and the kriegen passive (3b) in German represent typical manifestations. This squib focuses on the behavior of the get-passive in English and discusses a number of restrictions associated with it as well as the status of get.
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How do treebank annotation schemes influence parsing results? : or how not to compare apples and oranges
(2005)
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Sandra Kübler
- In the last decade, the Penn treebank has become the standard data set for evaluating parsers. The fact that most parsers are solely evaluated on this specific data set leaves the question unanswered how much these results depend on the annotation scheme of the treebank. In this paper, we will investigate the influence which different decisions in the annotation schemes of treebanks have on parsing. The investigation uses the comparison of similar treebanks of German, NEGRA and TüBa-D/Z, which are subsequently modified to allow a comparison of the differences. The results show that deleted unary nodes and a flat phrase structure have a negative influence on parsing quality while a flat clause structure has a positive influence.