Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft
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O pétreo : Notas sobre a teoria do sublime a partir do olhar do "mais alheio ao homem"
(2004)
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Hartmut Böhme
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GAIA : Bilder der Erde ; von Hesiod bis James Lovelock
(1992)
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Hartmut Böhme
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Natur und Subjekt
(1988)
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Hartmut Böhme
- Natur und Subjekt sind Erzeugnis und Leistung,historisch zu entschlüsseln, aber nicht durch die Magie des Ursprungs zu zitieren. Die hier vorgelegten Aufsätze versuchen, dieser Ausgangslage zu entsprechen. Zwischen den Bezauberungen der Ursprungsmythologien Natur als Schöpfung; Subjektivität als "Wesen" des Menschen- und den Hypertrophien der Subiekt-Philosophie, die in verkürzte Rationalität ihr Zentrum setzt und von dort das Ganze der Natur als ihr Reich wie den Besitztitel eines Souveräns aufschlägt: zwischen diesen ebenso falschen wie wirkungsmächtigen Traditionen war dem historischen (Maulwurfs)-Gang des Subjekts und der Natur nachzugehen. Dieser Wendung zurück in die Geschichte entspricht, daß vorderhand keine Chance darin gesehen wird, Spielräume auf kleinstem gemeinsamem Nenner für die kommunikativen Fähigkeiten des Menschen zu suchen unter den Bedingungen zunehmend perfekterer Technisierung und Medialisierung der sprachlichen und vor allem visuellen Austauschprozesse. Es gibt diese Spielräume, sie sollten auch verteidigt werden, auch wenn sie, beim Stand der Dinge, Luxus einer Minderheit sind Ebensowenig wird in den Hohlräumen und Widerspruchszonen, den Relais- und Steuerräumen der sozialen Systeme nach Bedingungen funktionaler Innovationen, Differenzierungen und Optimierungen geforscht. Darin will jemand, der von der Kunst und Kulturgeschichte her sich der Philosophie nähert, seine Aufgabe nicht sehen.
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Imagologie von Himmel und Hölle : zum Verhältnis von textueller und bildlicher Konstruktion imaginärer Räume
(2004)
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Hartmut Böhme
- Wie Schrift und Bild im Verhältnis zur Imaginatio stehen, will ich untersuchen. Dabei kommt ein weiteres Verhältnis ins Spiel, nämlich das zum Körper. "Bilder denken" im Sinne von imagines agentes heißt nicht, bloße Vorstellungen von etwas ohne Gegenwart eines Gegenstandes im Kopf haben, wie Kant die Einbildungskraft im Unterschied zur Anschauung definiert. Agent, also aktiv, ergreifend, handlungsauslösend zu sein –: dies heißt mehr, nämlich daß Bilder inkorporiert werden und körperliche Erregungen, Veränderungen oder Handlungen auslösen. Das ist die Performanz der Bilder. Diese körperliche Spur der Bilder, ja, das Einspuren des Körpers durch Bilder ist die energischste Form, in der Erinnerungen inskribiert werden, und die energischste Form, in der Bilder zur Resonanz von Körpern und Körper zur Resonanz von Bildern werden können.
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Die vier Elemente : Feuer Wasser Erde Luft
(1996)
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Hartmut Böhme
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Enthüllen und Verhüllen des Körpers in Bibel, Mythos und Kunst : mit besonderer Rücksicht auf Albrecht Dürers "Selbstbildnis als Akt"
(1997)
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Hartmut Böhme
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Im Zwischenreich : von Monstren, Fabeltieren und Aliens
(2001)
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Hartmut Böhme
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Die anthropologische und autobiographische Dimension der Frage und des Fraglichen im Werk Hubert Fichtes
(1992)
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Hartmut Böhme
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Erotische Anatomie : Fragmentierung des Körpers als ästhetisches Verfahren in Renaissance und Barock
(2001)
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Hartmut Böhme
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Global Cities und Terrorismus : über Urbanität in einer globalisierten Welt
(2002)
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Hartmut Böhme