Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft
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Literatur als emotionale Attrappe : eine evolutionspsychologische Lösung des "paradox of fiction"
(2006)
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Katja Mellmann
- Ausgehend von der Beobachtung, dass die emotionale Reaktion auf fiktionale Stimuli einigen alltagspsychologischen Vorannahmen widerspricht, wird ein psychologisches Emotionsmodell entwickelt, das Theorieangebote der Verhaltensforschung und der biologischen Evolutionstheorie aufgreift und erklären kann, warum wir überhaupt Emotionen in Bezug auf Literatur erleben. Emotionale Wirkungen von Literatur werden dabei heuristisch gleichgesetzt mit der Wirkung von Attrappen. Anschließend wird die Primärunterscheidung realer und fiktionaler Stimuli an Hand typisierter Beispiele aufgelöst zugunsten einer emotionsspezifischen Betrachtungsweise, die nach der jeweiligen emotionalen Qualität bestimmter Textstimuli fragt und aus ihr eine entwicklungsgeschichtlich plausible, adaptive Verlaufswahrscheinlichkeit des jeweiligen Emotionsprogramms ableitet.
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"Deutschland, bleiche Mutter" : ist die Nation (immer noch) eine Frau?
(2006)
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Martina Wagner-Egelhaaf
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Autobiografie und Geschlecht
(2006)
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Martina Wagner-Egelhaaf
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Mitsprache, Rederecht, Stimmgewalt : genderkritische Strategien und Transformationen der Rhetorik
(2006)
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Martina Wagner-Egelhaaf
Doerte Bischoff
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Meanings of translation in cultural anthropology
(2006)
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Doris Bachmann-Medick
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Reflexion des Trauer-Spiels : Pedro Calderón de la Barcas "El mayor mónstruo, los celos" nach Walter Benjamin
(2006)
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Bettine Menke
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Sehenlernen! : Das literarische Schreiben und die Welt da draußen
(2006)
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Stephan Porombka
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Literaturbetriebskunde : zur "genetischen Kritik" kollektiver Kreativität
(2006)
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Stephan Porombka
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Auf der Autobahn
(2006)
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Stephan Porombka
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Oberschwäbische Adelsbibliotheken : Zeugnisse der geistigen Welt ihrer Besitzer
(2006)
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Klaus Graf
- Historische Adelsbibliotheken sind unschätzbare Geschichtsquellen. Überliefern die erhaltenen Adelsarchive überwiegend Dokumente, die sich einerseits auf Herrschaftsverhältnisse und Grundbesitz und andererseits auf "Familiensachen" beziehen, aus denen die verwandtschaftliche Verflechtung der adligen Häuser hervorgeht, so werfen die Adelsbibliotheken in ganz besonderer Weise Licht auf die Kultur-, Bildungs- und Sozialgeschichte des Adels seit dem ausgehenden Mittelalter.