Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft
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A experimentação no teatro contemporâneo alemão
(2006)
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Suzana Campos de A. Mello
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As interferências da Língua Materna e o aprendizado do Alemão como Língua Estrangeira por crianças bilíngües
(2006)
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Karen Pupp Spinassé
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Übersetzen als kulturelles Handeln : Zur politischen Motivation der Übersetzungsstrategien in Thomas Braschs Shakespeareübersetzung "Wie es euch gefällt"
(2006)
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Stephan Baumgärtel
- Der folgende Artikel untersucht die sich in Thomas Braschs Übersetzung von Shakespeares "Wie es euch gefällt" manifestierenden Übersetzungsstrategien im Hinblick auf den ihnen jeweils zugrundeliegenden Bearbeitungsimpuls. Der Artikel geht dabei von der Annahme aus, dass die kulturelle Leistung einer Übersetzung als unabhängig von Ähnlichkeitskriterien erfahrbar werden kann; nämlich dann, wenn es gelingt, zu verdeutlichen, wie sie ihre beiden an Ursprungs- und Zielsprache gebundenen kulturellen (Kon-)Texte als sprachlich-ästhetisch gefasste Welten zitiert und immer zugleich variiert. In dieser doppelten Distanz zu Ursprungstext und tradiertem Kontext der eigenen Zielsprache manifestiert sich Übersetzung als kulturelle Handlung. Braschs Übersetzung enthüllt ihren emotionalen, sprachlichen, und kulturellen Reichtum, sobald der Leser erkennt, wie die politische Überzeugung des Autors seinen verschiedenen Übersetzungsstrategien zugrundeliegt.
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Event-sequences, plots and narration in computer games
(2006)
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Fotis Jannidis
- Starting with the debate between ludologists and narratologists this essay tries to show that there is a narrative aspect in computer games which has nothing to do with background stories and cut scenes. A closer analysis of two sequences, taken from the MMORPG Everquest II and the adventure game Black Mirror, is the basis for a distinction between three aspects of this kind of narrative in computer games: the sequence of activities of the player, the sequence of events as it is determined by the mechanics of the game and this sequence of events understood as a plot, that is as a sequence of chronologically ordered and causally linked events. This kind of narrative is quite distant to the prototypical narrative which is the basis of most of the narratology. But actually all media, not only computer games, need their own narratology.
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Das "Charakteristische" ist das "Idealische" : über die Quellen einer umstrittenen Kategorie der italienischen und deutschen Ästhetik zwischen Aufklärung, Klassik und Romantik
(2006)
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Alessandro Costazza
- Vor genau zweihundert Jahren erschien in Schillers Zeitschrift "Die Horen" ein Aufsatz Über das Kunstschöne vom Kunsthistoriker, Archäologen und Fremdenführer in Rom Aloys Hirt, in dem dieser eine neue Kategorie in die ästhetische Diskussion der Zeit einführte, die nicht nur im Kreis der deutschen Klassik sondern darüber hinaus auch bei den Romantikern für einige Jahre Gegenstand einer lebhaften Auseinandersetzung werden sollte: Es handelt sich um die Kategorie des "Charakteristischen", welche jedoch nach der kurzen Konjunktur dieser Jahre nie zu einem zentralen und festen Begriff der Ästhetik geworden ist. Eine wichtige Ursache dafür mag vor allem in der Unbestimmtheit des "Charakter"-Begriffs gelegen haben, der sowohl die Eigentümlichkeit der Gattung als auch jene der Art oder sogar des Einzelwesens bezeichnen kann, so daß man unter "charakteristischer" Kunst sowohl die Darstellung der individuellen Erscheinung als auch ganz umgekehrt jene des allgemeinen, abstrakten Gattungsbegriffs verstehen konnte.
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Spannende Widersprüche : wie Jules Verne Wissenschaft erzählt
(2006)
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Roland Innerhofer
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Johann Georg Trautmann : ein Nachahmer Rembrandts im 18. Jahrhundert
(2006)
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Gerhard Kölsch
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"Drum sind auch alle französische Trauerspiele Parodien von sich selbst" : Racine und die Rezeption der klassischen französischen Tragödie bei Schiller und Goethe
(2006)
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Achim Geisenhanslüke
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Zwischen Formalismus-Forschung und Ideengeschichte : die Potebnja-Rezeption in der westlichen Literaturwissenschaft
(2006)
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Matthias Aumüller
- Im folgenden werden die verschiedenen Beurteilungen des Verhältnisses Potebnja vs. russische Formalisten erörtert. Die allgemeine Einschätzung, daß es sich bei Potebnja in gewissem Sinne um einen Vorläufer der Formalisten handelt, soll dabei nicht bestritten werden. Ziel dieses Überblicks ist statt dessen, die Frage, in welchem Sinne er es denn war, einer Beantwortung näher zu bringen.
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Der Tränen Palast
(2006)
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Leszek Herman
Brygida Helbig-Mischewski
- In Schöneberg haben sich Dichter, Maler und Musiker zu einer sonderbaren WG gefunden: Sie wollen dem Liebeskummer entfliehen. Ein Besuch im Heim der gebrochenen Herzen.