Afrika südlich der Sahara
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Südwestafrikanische Schizopoden
(1912)
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Carl Zimmer
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Die Entwicklung Usambaras unter dem Einfluß der ostafrikanischen Nordbahn und ihrer privaten Zweigbahnen mit besonderer Berücksichtigung der Drahtseilbahn Mkumbara-Neu-Hornow
(1911)
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Hans Wettich
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Hexerei als Idiom der Globalisierung in Afrika
(2006)
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Marie-Claire Thull
- Viele Anthropologen der Kolonialzeit und moderne Ideologen der Entwicklungszusammenarbeit waren und sind der Ansicht, dass Hexerei mit Bildung und technologischem Fortschritt von selbst aufhören würde. Jedoch betont der vorliegende Artikel die Modernität der Hexerei im Zeitalter der Globalisierung, die durch ihre konstante Rekreation und Neuformulierung innerhalb eines neuen öffentlichen Raumes bestimmt wird. Traditionelle Glaubensvorstellungen existieren weiterhin neben aktuellen sozioökonomischen Bedingungen, wobei ihre Anpassung je nach kultureller Organisationsform und Kolonialgeschichte der jeweiligen Ethnie variiert. Besprochen werden einzelne Institutionen wie Gerichtsbarkeit, Kirche und Politik, die durch ihre autoritären Maßnahmen im Laufe der Kolonialisierung Glaubensstrukturen aufgebrochen haben, die sich in neuen strukturellen Tendenzen reformulieren.
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Kampf und Tanz: Ein ethnologischer Vergleich von Capoeira, Moringue und Danmyé in ehemaligen portugiesischen und französischen Kolonien
(2007)
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Marie-Claire Thull
- Die Kampftänze der afrikanischen Diaspora wurden unter den Umständen der Sklavenzeit und als Weiterführung afrikanischer Rituale entwickelt. Bis ins 20. Jahrhundert hinein wurde ihre Ausübung offiziell verboten. Die Missachtung der Öffentlichkeit über die Jahrhunderte hinweg steht im krassen Gegensatz zu der Bedeutung, die die Kampftänze für die kulturelle Identität der
Bevölkerungen afrikanischen Ursprungs haben. Heute geniessen die Kampftänze als Kampfsport besonders in den westlichen Industrieländern eine wachsende Popularität.
Der folgende Aufsatz bietet eine Übersicht über die Kampftänze Capoeira (Brasilien), Moringue (La Réunion) und Danmyé (Martinique). Aufgrund der Ähnlichkeit der drei Kampftänze wird die ethnische Verbindung historisch rekonstruiert, um den gemeinsamen Ursprung in Afrika auszumachen.
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Dar-es-Salaam : die Hauptstadt Deutsch-Ostafrikas ; ein Kulturbild
(1898)
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August Seidel
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[Verfassungstexte :] Republik Sambia
(1974)
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Hinrich Schroeder-Hohenwarth
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Von rücksichtsloser Dominanz zu verantwortungsbewusstem Miteinander? : Zur Rolle britisch-multinationaler Verlage in der Entwicklung der Buchmärkte des anglophonen Afrika
(2009)
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Merle Schierenberg
- In der vorliegenden Arbeit soll untersucht werden, welche Bedeutung die ausländischen Verlagsunternehmen für die Buchmärkte des anglophonen Afrika hatten. Die erfolgreichsten und am weitläufigsten aufgestellten Verlage, die bereits zu Kolonialzeiten den Weg in das afrikanische Geschäft mit Schulbüchern gesucht hatten, waren und sind im anglophonen Afrika bis heute die Häuser Longman, Oxford University Press (Oxford UP, OUP), Macmillan und Heinemann Educational Books (HEB). Im Folgenden werden daher diese Unternehmen im Fokus der Ausführungen stehen. (...) Der Blick wird in dieser Arbeit über die 1960er und 1970er Jahre hinaus gerichtet – in einer chronologisch vorgehenden Untersuchung soll herausgearbeitet werden, auf welche Art die ursprünglich britischen Verlagskonzerne den anglophonen Buchmärkten bis heute verbunden sind. Ziel dieser Analyse wird es sein herauszustellen, ob und in welcher Weise sich das Engagement der Verlage im Verlauf der Jahrzehnte gewandelt hat und welche Auswirkungen ihre Aktivitäten auf die betreffenden Märkte hatten. Ist heute – im Gegensatz zu den erhobenen Vorwürfen der 1960er und 1970er Jahre – ein verantwortungsbewusstes Handeln der Verlage und ihrer Mutterkonzerne gegenüber den Buchmärkten, in denen sie tätig sind, auszumachen?
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Wie sollen wir unsere Straußenzucht-Betriebe In Deutsch-Südwestafrika einrichten?
(1912)
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Hermann W. Scherer
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Konzepte transnationaler Schutzgebiete im südlichen Afrika. Globalisierung im Naturschutz?
(2005)
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Cyrus Samimi
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Deutsche Kolonialherrschaft auf der Bühne : Performanz und 'hate speech' in Kum'a Ndumbes III. Dokumentarstück "Ach Kamerun! Unsere alte deutsche Kolonie ..."
(2007)
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Kirsten Prinz
- Die Theaterstücke des kamerunischen Autors Kum'a Ndumbe III. sind erst seit einigen Jahren einem breiten deutschsprachigen Publikum zugänglich. Während er in Deutschland als Politologe durch seine Publikationen unter anderem zu deutscher Kolonialpolitik bekannt ist,[1] fanden seine in deutscher Sprache zwischen 1967 und 1970 entstandenen Theaterstücke keine Beachtung bei deutschen Verlagen: „Ich schrieb mein letztes Theaterstück in deutscher Sprache im Jahre 1970. Dann hörte ich auf. Es war kein Echo da. Alle meine Versuche bei deutschen Verlegern blieben ohne Erfolg."[2] Der mittlerweile in Lyon studierende Kum'a Ndumbe III. schrieb nun verstärkt auf französisch und veröffentlichte bei dem Verleger Jean Pierre Oswald, Paris in der Reihe Théâtre africain.