Afrika südlich der Sahara
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Über Geburt, Blüte und Kollaps der Nok-Kultur im subsaharischen Afrika
(2012)
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Ulrike Jaspers
- DFG gibt weitere 1,6 Millionen Euro – Prof. Breunig und sein Team können
ihre Forschungen bis 2020 fortsetzen – Ausstellung im Liebieghaus geplant
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Ältestquartäre Säugetiere aus der südlichen Serengeti, Deutsch-Ostafrika
(1942)
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Wilhelm O. Dietrich
- Die Knochenansammlung im grauen vulkanischen Tuff der Südserengeti gibt als ökologisch unmögliches
Gemisch ein gutes Abbild des Gesamtbestandes und des Lebensraumes der altquartärcn ost- und innerafrikanischen Fauna. Diese lebte formenreich in Urwald, Savanne und offener Steppe. Das Fehlen wasserlebender Tiere ist hier auf örtliche Umstände zurückzuführen: die vulkanischen Aschen gingen auf Steppenboden nieder, Die benachbarten, ungefähr gleichalten Knochenlager enthalten solche Tiere. Neu ist an der Serengetifauna der bereits beträchtliche Anteil von Kleinsäugern (Nager; Insektivoren fehlen noch). Diese wird weitere Forschung vermehren. Die klimatische Entsprechung der Fauna wird in tropischen, feuchtwarmen Bedingungen erblickt. Obwohl viele tertiäre Formen enthaltend, wird die Fauna nicht als jungtertiär angesehen, sondern wegen des Auftretens moderner· Formen als eine Tiergesellschaft, welche das Quartär eröffnet. Als Leitfossil für dessen Beginn wird der Gattung Archidiskodon, aus welcher die echten Elefanten, darunter auch der afrikanische (Loxodonta africana ) entstanden sind, vor den Equiden der Vorzug gegeben.
Ostafrika, das ja als Tierparadies schlechthin gilt, lebte bis vor kurzem noch im Quartär. Das Schrifttum über seine Tierwelt scheint zwar fast unermeßlich groß, aufs Ganze gesehen ist das Wissen weder tief noch auch nur oberflächlich vollständig. Die Hauptleistung des "weißen Mannes" bestand in der Störung und Vernichtung der Fauna. Aber die Natur ist groß; sie hält noch einen Schatz im Inneren ihrer Gebirge bereit, damit der Mensch seine Stellung zu ihr und den Sinn seines Lebens ergründe, einen von vielen: dle quartäre Lebewelt selbst. Möge die hohe Aufgabe, ihn zu heben, uns Deutschen vergönnt sein! Eine Probe hat Dr. KOHL-LARSEN gesichert.
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Zur Bildung des Progressivs im Aja
(1994)
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Ines Fiedler
- Im folgenden Beitrag werden die Möglichkeiten der Bildung des Progressivs im Aja dargestellt sowie die zur Bildung des Progressivs verwendeten Formen in ihrer Grammatikalisierungskette vorgestellt. Das Aja gehört zu einer Gruppe von Sprachen/Dialekten, die lange Zeit unter dem Begriff "Ewe" zusammengefaßt wurden, in jüngster Zeit aber auch als Gbe(-Kontinuum) bezeichnet werden. Dabei ist "Gbe" ein in allen sprachlichen Einheiten des Kontinuums anzutreffendes Lexem mit der Bedeutung "Sprache".
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Zum Kampf um die Negerseele : eine Antwort auf Dr. med. Oetkers "Die Negerseele und die Deutschen in Afrika"
(1907)
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Paul Otto Hennig
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Yonasi
(2010)
- Yonasi (Jonah)
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Wie sollen wir unsere Straußenzucht-Betriebe In Deutsch-Südwestafrika einrichten?
(1912)
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Hermann W. Scherer
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Von rücksichtsloser Dominanz zu verantwortungsbewusstem Miteinander? : Zur Rolle britisch-multinationaler Verlage in der Entwicklung der Buchmärkte des anglophonen Afrika
(2009)
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Merle Schierenberg
- In der vorliegenden Arbeit soll untersucht werden, welche Bedeutung die ausländischen Verlagsunternehmen für die Buchmärkte des anglophonen Afrika hatten. Die erfolgreichsten und am weitläufigsten aufgestellten Verlage, die bereits zu Kolonialzeiten den Weg in das afrikanische Geschäft mit Schulbüchern gesucht hatten, waren und sind im anglophonen Afrika bis heute die Häuser Longman, Oxford University Press (Oxford UP, OUP), Macmillan und Heinemann Educational Books (HEB). Im Folgenden werden daher diese Unternehmen im Fokus der Ausführungen stehen. (...) Der Blick wird in dieser Arbeit über die 1960er und 1970er Jahre hinaus gerichtet – in einer chronologisch vorgehenden Untersuchung soll herausgearbeitet werden, auf welche Art die ursprünglich britischen Verlagskonzerne den anglophonen Buchmärkten bis heute verbunden sind. Ziel dieser Analyse wird es sein herauszustellen, ob und in welcher Weise sich das Engagement der Verlage im Verlauf der Jahrzehnte gewandelt hat und welche Auswirkungen ihre Aktivitäten auf die betreffenden Märkte hatten. Ist heute – im Gegensatz zu den erhobenen Vorwürfen der 1960er und 1970er Jahre – ein verantwortungsbewusstes Handeln der Verlage und ihrer Mutterkonzerne gegenüber den Buchmärkten, in denen sie tätig sind, auszumachen?
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Ubi sunt qui ante nos in mundo fuere
(1916)
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Carl Heinrich Becker
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Südwestafrikanische Schizopoden
(1912)
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Carl Zimmer
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Sprichwörter der Zigula
(1938)
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Ernst Dammann
- Die Zigula bezeiohnen ihre Sprichwörter als visimo. Die folgenden (50 A.d.R.) Sprichwörter verdanke ich einem Zigulamann Asmani bin Ali, der in seiner Heimat den Namen Maneko bin Muhina führt. Ich habe sie aufgenommen im März 1935 auf der Kapok-Pflanzung Karimi bei der Bahnstation M nyusi, die im nördlichsten Zipfel des Zigulalandes liegt. Der dortige Pflanzungsleiter, Herr W. v. Geldern-Crispendorf stellte mir den Gewährsmann freundlichst zur Verfügung. Alle angeführten Sprichwörter werden Kindern als Lebensregeln gegeben. Die auf die Übersetzung des Sprichwortes folgenden Erklärungen. soheinen für uns dem Sinn des Sprichwortes nicht immer zu entsprechen. Ich gebe sie aber so, wie sie mir von meinem Gewährsmann mitgeteilt worden sind.