Afrika südlich der Sahara
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Über Geburt, Blüte und Kollaps der Nok-Kultur im subsaharischen Afrika
(2012)
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Ulrike Jaspers
- DFG gibt weitere 1,6 Millionen Euro – Prof. Breunig und sein Team können
ihre Forschungen bis 2020 fortsetzen – Ausstellung im Liebieghaus geplant
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Den Ressourcenfluch zum Segen machen : Perspektiven afrikanischer und europäischer Autoren
(2012)
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Tim Bittiger
- Rezension zu: Jürgen Runge, James Shikwati (Hrsg.) Geological Resources and Good Governance in Sub-Saharan Africa: Holistic Approaches to Transparency and Sustainable Development in the Extractive Sect. Taylor & Francis, London 2011, ISBN 978-0-415-58267-4, 292 Seiten, Hardcover, 16 Abbildungen, 16 Farbtabellen, 80,99 Euro.
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Illustriertes Sonntagsblatt : Beilage zur Deutsch-Ostafrikanischen Zeitung
(1913)
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Jahresbericht 2012 / ZIAF - Zentrum für interdisziplinäre Afrikaforschung
(2013)
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Jahresbericht ... / ZIAF - Zentrum für interdisziplinäre Afrikaforschung
(2013)
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Zur Bildung des Progressivs im Aja
(1994)
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Ines Fiedler
- Im folgenden Beitrag werden die Möglichkeiten der Bildung des Progressivs im Aja dargestellt sowie die zur Bildung des Progressivs verwendeten Formen in ihrer Grammatikalisierungskette vorgestellt. Das Aja gehört zu einer Gruppe von Sprachen/Dialekten, die lange Zeit unter dem Begriff "Ewe" zusammengefaßt wurden, in jüngster Zeit aber auch als Gbe(-Kontinuum) bezeichnet werden. Dabei ist "Gbe" ein in allen sprachlichen Einheiten des Kontinuums anzutreffendes Lexem mit der Bedeutung "Sprache".
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Fokus im Aja
(1998)
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Ines Fiedler
- Im folgenden Beitrag sollen die verschiedenen Möglichkeiten der Markierung von Fokus im Aja dargestellt werden. Das Aja, oder Ajagbe, umfaßt eine Gruppe von Varietäten, die zum Gbe-Kontinuum, von Westermann als Ewe bezeichnet, gehören. Die im Beitrag herangezogenen Daten stammen aus dem Hwe- sowie dem Dogbo-Dialekt (Daten von Tchitchi 1984) des Aja, die im Süden Benins und Togos gesprochen werden.