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Zur Situation und zu den Rahmenbedingungen des Dokumentarfilms für Kinder / Recherchebericht im Auftrag des Ministeriums für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen
(2001)
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Petra Schmitz
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Musik- und Medienwissenschaften im Dialog : Tagungsbericht zum IV. Kieler Symposium für Filmmusikforschung (9. - 11. Juli 2009)
(2010)
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Susan Levermann
- Das Kieler Forschungszentrum "Film und Musik" veranstaltete vom 9.7. bis 11.7.2009 zum bereits vierten Mal sein Symposium zur Filmmusikforschung. Internationale Gäste und Referenten - u.a. aus Bristol, Wien und Innsbruck - fanden sich zahlreich in Kiel ein und auch einige Studenten lockte die thematisch locker nach Panels organisierte Tagung in die Räume der Kieler Musikwissenschaft.
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Das neue IWF : Konzept
(1996)
- Das Institut für den Wissenschaftlichen Film (IWF) gehört seit 1977 als Einrichtung mit
Servicefunktion für die Forschung zur Blauen Liste. Die Evaluation durch den Wissenschaftsrat
führte 1996 zu der Empfehlung, das rWF nicht weiter in diesem Rahmen zu fördern.
Das Hauptmonitum des Wissenschaftsrats lautet, daß das JWF "in Herstellung und
Vertrieb kaum die neuen Entwicklungen der elektronischen Medien aufgegriffen und umgesetzt"
habe.
Andererseits wird aus dem politischen und wissenschaftlichen Raum ein hoher und
zukünftig noch steigender Bedarf an Dienstleistungen auf dem Feld der Medien in der
Wissenschaft artikuliert. Hierzu gehört insbesondere die spezialisierte Visualisierung wissenschaftlicher
Inhalte in realen und virtuellen Umgebungen. Diese Inhalte sind wissenschaftsadäquat
zu erheben und zu bearbeiten; sie sind bedarfs- und nutzungsgerecht zur
Verfügung zu stellen; sie sind in neue Lehr- und Lernumgebungen einzubetten. Gefragt
ist die wissenschaftliche Medieneinrichtung, die neue Medien- und Kommunikationstechnologien
beherrscht und sich kommunikativ und kooperativ in ein Netzwerk mit der
Wissenschafts- und Medienlandschaft einbringt.
Das IWF hat hierauf mit seinem Konzept geantwortet:
Mit dem Ziel , auf seinem Gebiet zum anerkannten überregionalen Kompetenzzentrum zu
werden , entwickelt es sich zum spezialisierten Content-Provider. Zusammen mit der Wissenschaft
wird es Inhalte recherchieren, visualisieren und zur Verfügung stellen. Dabei
wird es sich auf Kernkompetenzen in Form spezieller Visualisierungstechniken und
-methoden konzentrieren, mit besonderem Gewicht auf innovativen Anwendungen neuer
Medien.
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IWF contentport - Entwicklung und Implementation von Akquisationsmodellen für audiovisuelle Wissensmedien sowie deren Aufbereitung und Bereitstellung, insbesondere über digitale Online-Systeme, sowie Stärkung der Medienkompetenz : Abschlussbericht ; Laufzeit/Schlussbericht für den Zeitraum: 01.07.2001 - 31.12.2003
(2004)
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Michael Hanisch
Matthias Beuers
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Stellungnahme zum Institut für den Wissenschaftlichen Film in Göttingen
(1986)
- Das Institut für den Wissenschaftlichen Film (IWF) in
Göttingen gehört zu den Einrichtungen, deren Serviceleistungen
für Forschung und Lehre von Bund und Ländern auf
der Grundlage der Rahmenvereinbarung Forschungsförderung
von 1975 gemeinsam gefördert werden. Die Bund-Länder Kommission
für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK)
hat den Wissenschaftsrat gebeten, gutachtlich zu der Frage
Stellung zu nehmen, ob das Institut für den Wissenschaftlichen
Film die Voraussetzungen für die Fortführung der
gemeinsamen Förderung erfüllt.
Der Wissenschaftsrat hat für die Vorbereitung seiner Stellungnahme
zum IWF eine Arbeitsgruppe gebildet, der auch
Sachverständige angehören, die nicht Mitglieder des Wissenschaftsrates
sind. Ihnen ist der Wissenschaftsrat zu
besonderem Dank verpflichtet. Die Arbeitsgruppe hat am 20.
und 21. Mai 1986 das IWF besucht und Gespräche mit den
Leitern und mit wissenschaftlichen Mitarbeitern des Instituts
geführt.
Der Wissenschaftsrat hat die Stellungnahme am 14. November
1986 verabschiedet.
Das Institut für den Wissenschaftlichen Film (IWF) in
Göttingen gehört zu den Einrichtungen, deren Serviceleistungen
für Forschung und Lehre von Bund und Ländern auf
der Grundlage der Rahmenvereinbarung Forschungsförderung
von 1975 gemeinsam gefördert werden. Die Bund-Länder Kommission
für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK)
hat den Wissenschaftsrat gebeten, gutachtlich zu der Frage
Stellung zu nehmen, ob das Institut für den Wissenschaftlichen
Film die Voraussetzungen für die Fortführung der
gemeinsamen Förderung erfüllt.
Der Wissenschaftsrat hat für die Vorbereitung seiner Stellungnahme
zum IWF eine Arbeitsgruppe gebildet, der auch
Sachverständige angehören, die nicht Mitglieder des Wissenschaftsrates
sind. Ihnen ist der Wissenschaftsrat zu
besonderem Dank verpflichtet. Die Arbeitsgruppe hat am 20.
und 21. Mai 1986 das IWF besucht und Gespräche mit den
Leitern und mit wissenschaftlichen Mitarbeitern des Instituts
geführt.
Der Wissenschaftsrat hat die Stellungnahme am 14. November
1986 verabschiedet
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Konzept IWF als Clearing-House
(1997)
- Das vorliegende Konzept setzt an die Stelle des produktionsorientierten All-In-Instituts IWF
das transferorientierte Clearing-House IWF. Es ist die zentrale Anlaufstelle für alle Fragen
um die wissenschaftlichen AV-Medien.
Der institutionell geförderte Kern reduziert sich auf die Infrastruktur, die die Grundvoraussetzung
für das Basis-Leistungsangebot ist. Sein Zuwendungsbedarf sinkt innerhalb von fünf
Jahren auf ca. 60% des Etats 1997, seine Einnahmen als Deckungsbeitrag zum institutionellen
Haushalt erhöhen sich auf ca. 14% des Etats bis zum Jahr 2002.
Darüber hinaus sollen zusätzliche Einnahmen vor allem zur Deckung von Personalkosten
erzielt werden, so daß die drastische Reduzierung der Zuwendungen möglichst ohne Entlassungen
erfolgen kann.
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Strategisches Gesamtkonzept und Arbeitsplan der IWF Wissen und Medien gGmbH
(2005)
- In der modernen Informationsgesellschaft sind AV-Medien unverzichtbares
Instrument der Darstellung und Verfügbarmachung von Wissen.
Sie machen Wissenschaft sichtbar und bereichern die Lehre. Ihre Bedeutung
als Qualitätsmerkmal und Imageträger hochwertiger Bildung
nimmt stetig zu. Ihr Einsatz und ihre Nutzung erlangen den Rang einer
Kulturtechnik, Medienkompetenz wird zur Grundqualifikation.
Um das Bildungspotenzial von AV-Medien umfassend nutzbar zu
machen, sind gesamtstaatliche und überregionale Anstrengungen
notwendig. Der IWF als Einrichtung der Leibniz-Gemeinschaft kommt
hierbei die Funktion zu, durch Wahrnehmung ihrer Kernaufgaben
„Transfer von AV-Medien" und „Transfer von Medienkompetenz" die
hochschulübergreifende Mediennutzung in Lehre und Forschung zu
fördern und zu verbessern.
Die IWF verfügt als außeruniversitäre, zentrale und gemeinnützige
Medieneinrichtung über jahrzehntelange Erfahrung im Medieneinsatz in
der Wissenschaft („Zukunft durch Tradition"). Sie bietet Medientechnik,
Dokumentation und Archivierung unter einem Dach. Technisch
hat sie den dynamischen Übergang der Medien in das digitale Zeitalter,
in die Onlinewelt sowie die zunehmende Medienintegration in Lehr-
/Lernsysteme aktiv begleitet und mitgeprägt.
Zusätzlich haben AV-Medien als zeitgebundene Dokumente eine
wichtige übergeordnete Bedeutung: In AV-Medien gespeicherte
Informationen sind Teil des als Sekundär- wie auch als Primärquelle
für künftige Generationen zu erhaltenden Kulturguts. Diese Funktion
erfordert nachhaltige Sicherung und dauerhafte Verfügbarkeit. Dabei
handelt es sich um eine gesellschaftliche Aufgabe, deren
dauerhafte Wahrnehmung nur durch eine öffentliche und
grundfinanzierte Einrichtung wie die auf AV-Medien
spezialisierte IWF zu gewährleisten ist.
Die IWF beschränkt sich nicht auf bloße Mediennachweise. Vielmehr
schafft sie durch medientechnische Bearbeitung die Basis für ein
umfassendes und standardisiert nutzbares Medienangebot. Dieses
verknüpft sie mit vielfältigen weiteren Informationen (u. a. Metadaten,
Rechtemanagement) und macht es damit für Lehre und Forschung
recherchierbar, zitierbar, dauerhaft verfügbar und bedarfsabhängig
in unterschiedlichen Anwendungen nutzbar. Mit ihren
Campuslizenzen und deren Integration in die Bibliothekswelt der
Hochschulen hat die IWF ein zukunftsweisendes Distributionsmodell
entwickelt.
In ihren Kernaufgaben konzentriert sich die IWF bewusst auf lineare AVMedien.
Deren immanente Sinneinheiten macht sie eigenständig
nutzbar. Ergänzend linearisiert sie hierbei auch interaktive Medienobjekte,
um sie in einen konkreten Kontext zu stellen oder die
Funktionsbandbreite komplexer Anwendungen zu vermitteln.
Bei der Bearbeitung ihrer aus den Kernaufgaben abgeleiteten Geschäftsfelder
„Medien" und „Information und Know-how" orientiert sich
die IWF als gemeinnützige Serviceeinrichtung mit öffentlichem Auftrag
an den Erfordernissen des Non-Profit-Marketings. Die Lehrenden und
Lernenden an den Hochschulen sind ihre wichtigste Zielgruppe. Um ihre
Medienakquisition und -distribution zu steigern, weitet sie ihre
Zusammenarbeit mit Hochschuleinrichtungen und Multiplikatoren aus,
die potenziell über Quellen wissenschaftlicher AV-Medien verfügen.
In ihrer weiteren Entwicklung strebt die IWF zunächst den Ausbau ihrer
Medientransfer- und Informationsdienstleistungen im deutschsprachigen
Raum an. Ihr überwiegend zweisprachiges Angebot wird die IWF
zunehmend auf Europa ausweiten, indem sie an dem Aufbau entsprechender
Mediennetzwerke mitwirkt. Sie wird im Rahmen Ihrer
Zusammenarbeit mit dem „Netzwerk Mediatheken" darauf hinwirken,
dass erfolgreiche Konzepte öffentlicher Archive für AV-Medien vom
europäischen Ausland (z. B. Frankreich und Großbritannien) übernommen
werden.
Zur evaluatorischen Bemessung ihrer Serviceleistungen setzt die IWF
ein von ihr entwickeltes differenziertes Kennzahlensystem ein, das
zum einen ihr Leistungsvermögen auf Anbieterseite und zum anderen
das Nachfrageverhalten auf Nutzerseite berücksichtigt.
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Stellungnahme zur IWF Wissen und Medien gGmbH (IWF)
(2005)
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Stellungnahme zum Konzept für die Erweiterung der Technischen Informationsbibliothek (TIB) Hannover um ein Kompetenzzentrum nicht-textuelle Materialien (KNM)
(2010)