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"... leer im Inneren" : Adornos Toscaninikritik, weißer Stil und ein abgefressener deutscher Wald
(2007)
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Annette Kreutziger-Herr
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"... eine Grundausbildung im Sich-Wundern" : Kulturwissenschaft, Gender Studies und Frauenforschung an einer Musikhochschule
(2007)
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Annette Kreutziger-Herr
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"Die Macht des Gesanges" : Loreleys Verführungskünste in Opern des 19. Jahrhunderts
(2007)
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Gunter E. Grimm
- Das im ‚Biedermeier’ verbreitete Frauenbild bevorzugte introvertierte, sanfte und tugendhafte Frauen, häusliche, in der Familienpflege aufgehende Geschöpfe, die neben einer zahlreichen Kinderschar auch für den außer Hause arbeitenden Gatten zu sorgen hatte. Die vom Mutter- und Gattinnentypus abweichende Frau geriet leicht in den Ruf der Außenseiterin. Suffragetten waren wenig geschätzt, die männliche Phantasie liebte mehr das Exotische oder das Zauberhafte. Nichtbürgerliche Frauen waren Elfentypen, zarte Wesen der Lüfte oder des Wassers, Feen und Nixen. Die Literatur des 19. Jahrhundert wimmelt von solchen Wasserfrauen, Melusinen und Undinen bis zur schönen Lau. Oder sie waren Unholdinnen, Hexen aller Art, wie man sie von Shakespeare her kannte, meist hässlichen Aussehens, geschmückt mit Warzen und Krallenfingern, und ausgestattet mit fataler Zauberkraft. Ludwig Richter, der durch seine Illustrationen von Ludwig Bechsteins Märchen besondere Popularität erlangte, hat drei solcher Zauberfrauen prototypisch fixiert: die „alte schlimme Hexe“, die Zauberin und die Nixe. [...] Es wäre sonderbar, wenn Opernkomponisten nicht nach diesem dankbaren Stoff gegriffen hätten. Hatte bereits die Antike in der Gestalt Kirkes eine veritable Zauberin, und lieferte Ariost mit seinem „Rasenden Roland“ auch eine brauchbare Vorlage für Händels Oper „Alcina“, so boomten insbesondere im 18. Jahrhundert Zauberstücke und auch Zauberopern. Hier konnte die geheimnisvoll-magische Macht weiblicher Verführung auf die Bühne gestellt werden und die Männer als letzten Endes genasführtes schwaches Geschlecht entlarvt werden. Gehört nicht etwa auch Mozarts „Zauberflöte“, in der Magie und Zauberei eine große Rolle spielen, noch zu den Ausläufern dieses Typus?
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Edith Piafs Lied, nicht der Film La vie en rose lässt uns weinen
(2007)
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Oliver Jahraus
- Diese Besprechung des Films La vie en rose von Olivier Dahan aus dem Jahre 2007, der das Leben Edith Piafs ins Kino bringt, geht vor allem darauf ein, wie der Film mit der Musik Edith Piafs umgeht, und zeigt, warum er das Affektpotenzial, das diese Lieder bieten, nicht konsequent nutzen kann.
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Jazz und Film : eine Arbeitsbibliographie
(2007)
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Hans Jürgen Wulff
- Eine zweite Fassung der folgenden Liste erscheint in: Kieler Beiträge zur Filmmusikforschung, 1, 2007. Letzte Änderung: 21. September 2007. Jazz und Film. Eine Arbeitsbibliographie. Komp. v. Hans J. Wulff. Für Hinweise danke ich Ingo Lehmann und Willem Strank.
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Musik in Hitchcock-Filmen : eine Arbeitsbibliographie
(2007)
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Hans Jürgen Wulff
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Klassische Komponisten im Film : eine Arbeitsbibliographie
(2007)
- Die kleine Bibliographie versammelt Arbeiten, die sich der filmischen Darstellung und Dramatisierung des Lebens und der Arbeit von Komponisten annehmen. Dabei werden ausschließlich Komponisten klassischer Musik (bis in das 20. Jahrhundert) berücksichtigt. Rezensionen zu einzelnen Filmen wurden nur dann aufgenommen, wenn sie für ein allgemeineres Interesse von Belang sind. In die folgenden Listen sind Hinweise von Claudia Bullerjahn, Guido Heldt, Willem Strank und Hans J. Wulff eingegangen.