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"Comme des suppliciés que l’on brûle et qui font des signes sur leurs bûchers" : Jelinek/Artaud: Grausamkeit, Komik, Katharsis
(2006)
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Susanne Böhmisch
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"Das Wunder"' wie es Max Reinhardt vollbringt : von einem unfreiwilligen Zuschauer erlebt
(1914)
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Reinhold Zickel
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"Machen Sie was Sie wollen" : zum Verhältnis von Autorin und Regietheater in den Inszenierungen von Elfriede Jelineks Raststätte (Castorf), Ein Sportstück (Schleef) und Das Werk (Stemann)
(2008)
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Gabriele Dürbeck
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"Walhall ist Wallstreet" : Geld und Gold in Richard Wagners "Ring des Nibelungen"
(2012)
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Bernd Zegowitz
- Richard Wagner hatte ein gebrochenes Verhältnis zum Geld: Er benötigte viel, hatte aber meist so wenig, dass er auf Pump leben musste. Nicht selten war er auf der Flucht vor seinen Gläubigern. Die Erfindung des Geldes hielt er für einen Sündenfall, das Eigentum für die Wurzel allen Übels. Im »Ring des Nibelungen « spiegelt er im Mythos vom Fluch des Goldes die moderne Erfahrung der Macht des Geldes.
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"Was bleibet aber, stiften die Dichter"? : Über den Umgang mit der Tradition in Text und Inszenierungen von Wolken.Heim
(2008)
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Andrea Geier
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"Welch Schauspiel! Aber ach! ein Schauspiel : Fußball und Theater
(1998)
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Peter Thiergen
- Der Essay zeigt, wie eng Fußball und Schauspiel/Theater/Drama zusammenhängen. Dabei wird nicht nur einer Vielzahl von sprachlichen und insbesondere metaphorischen Entsprechungen nachgespürt, in denen sich die beiden Publikumsereignisse wechselseitig interpretieren, sondern auch gezeigt, auf welchen medialen Grundlagen, Erfahrungen und Rezeptionsdispositionen diese Entsprechungen beruhen.
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"Wer ist denn schon zu Hause bei sich?" : Elfriede Jelineks Poetologie des ,Verdämmerns’ in er nicht als er (zu, mit Robert Walser)
(2008)
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Nina Birkner
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"… amici, al ballo, al gioco" : der Tanz im Leben Mozarts
(2006)
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Gabriele Busch-Salmen
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(Orpheus wendet sich um) : szenisch-musikalische Interpretation der drei Orpheus-Opern
(2001)
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Rainer O. Brinkmann
Markus Ponick
- So wie sich Orpheus im Hades umwendet, weil er sich versichern will, dass seine Eurydike noch hinter ihm ist, so muss sich heute die Musikpädagogik immer wieder umwenden, um sich zu vergewissern, dass die SchülerInnen ihr folgen. Während Orpheus jedoch die Gattin zum zweiten Mal verliert, besteht im Unterricht die Chance, durch neue Methoden das Interesse für Musik zu stärken. Die Szenische Interpretation von Musiktheater gibt dem „Musiklehrerstand“ die Möglichkeit, durch spielerische Motivation einen Zugang zu den Werken zu schaffen, der eine Zeit lang die „Not und Plage“ der Schule vergessen lässt. SchülerInnen und LehrerInnen verhalten sich anders im Umgang miteinander, werden zu SpielerInnen und SpielleiterInnen, die gemeinsam eine Interpretation der Werke erarbeiten. Wir haben das vorliegende Konzept in verschiedenen SchülerInnen-, StudentInnen- und LehrerInnengruppen durchgeführt - „ein halbes Dutzend Lektionen“ -, bis wir zu dieser Version gekommen sind. Allen Beteiligten gilt unser Dank, besonders den SchülerInnen der Klasse 10a des Goethe-Gymnasiums in Berlin Wilmersdorf und deren Musiklehrer Gero Krüger. In dieser Klasse sind die Fotos entstanden und viele Anregungen der SchülerInnen waren wichtig für die Überarbeitung einzelner Spielverfahren. Die Auseinandersetzung mit der Thematik kann schon in der 8. oder 9. Klasse beginnen, je nach Reifegrad der SchülerInnen. In der Oberstufe bietet es sich dann an, einzelne Themen zu vertiefen oder musikalische Analysen im Anschluss an die Methoden zu erarbeiten.
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[ Shakespeare ] Shakspeare als Liebhaber : Lustspiel in einem Act ; nach Duval frey bearbeitet
(1818)
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Alexandre Duval