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The new keynesian approach to dynamic general equilibrium modeling: models, methods, and macroeconomic policy evaluation
(2012)
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Sebastian Schmidt
Volker Wieland
- This chapter aims to provide a hands-on approach to New Keynesian models and their
uses for macroeconomic policy analysis. It starts by reviewing the origins of the New Keynesian
approach, the key model ingredients and representative models. Building blocks of
current-generation dynamic stochastic general equilibrium (DSGE) models are discussed in
detail. These models address the famous Lucas critique by deriving behavioral equations
systematically from the optimizing and forward-looking decision-making of households and
firms subject to well-defined constraints. State-of-the-art methods for solving and estimating
such models are reviewed and presented in examples. The chapter goes beyond the mere
presentation of the most popular benchmark model by providing a framework for model
comparison along with a database that includes a wide variety of macroeconomic models.
Thus, it offers a convenient approach for comparing new models to available benchmarks
and for investigating whether particular policy recommendations are robust to model uncertainty.
Such robustness analysis is illustrated by evaluating the performance of simple
monetary policy rules across a range of recently-estimated models including some with financial
market imperfections and by reviewing recent comparative findings regarding the
magnitude of government spending multipliers. The chapter concludes with a discussion of
important objectives for on-going and future research using the New Keynesian framework.
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Nichtwissen als möglicher Erfolgsfaktor in Organisationen
(2011)
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Ljuba Natsikos
Bernard Richter
- Der verstärkte Umgang mit Wissen in den Wirtschaftswissenschaften ist in den letzten Jahren in den Fokus der Wissenschaftler geraten. Ausgeblendet wurde dabei größtenteils die Kehrseite von Wissen, die Frage nach dem "Nichtwissen". Das Nichtwissen ist aufgrund der vorherrschenden Auffassung des gesellschaftlichen Bildes mit einer negativen Notation behaftet. Die zunehmende Auseinandersetzung des Nichtwissens in den Geisteswissenschaften bringt die positiven Funktionen zur Geltung. Der vorliegende Artikel zeigt zunächst die erfolgsfördernden Funktionen des Nichtwissens auf und implementiert somit Chancen des Nichtwissens in einem wirtschaftwissenschaftlichen Rahmen. Im Anschluss werden empirische Befunde, resultierend aus einer Befragung, die an der Goethe Universität Frankfurt am Main durchgeführt wurde, präsentiert.
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A dynamic programming approach to constrained portfolios
(2012)
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Holger Kraft
Mogens Steffensen
- This paper studies constrained portfolio problems that may involve constraints on the probability or the expected size of a shortfall of wealth or consumption. Our first contribution is that we solve the problems by dynamic programming, which is in contrast to the existing literature that applies the martingale method. More precisely, we construct the non-separable value function by formalizing the optimal constrained terminal wealth to be a (conjectured) contingent claim on the optimal non-constrained terminal wealth. This is relevant by itself, but also opens up the opportunity to derive new solutions to constrained problems. As a second contribution, we thus derive new results for non-strict constraints on the shortfall of inter¬mediate wealth and/or consumption.
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WiWi news : Newsletter des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften
(2010)
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Von der Münze zum Smartphone – Bezahlkultur im Wandel : Sicherheit und Bequemlichkeit sind bei der Entwicklung neuer Zahlungsmittel die entscheidenden Faktoren
(2012)
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Udo Milkau
- Die Rechnung kommt immer zum Schluss – und sie zu bezahlen, macht in der Regel keine
Freude. Wenn wir aber schon eher ungern bezahlen, soll die Zahlungsmethode selbst wenigstens
einfach, überall verfügbar und sehr sicher sein. Insbesondere die Sicherheit ist beim
Bezahlen im 21. Jahrhundert ein wichtiges Thema, zu dem es interdisziplinäre Forschungsansätze
aus Wirtschaftswissenschaften, Informatik und Recht in einem von dynamischer Entwicklung
geprägten Umfeld gibt.
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Geld rast um die Welt : der Wertpapierhandel im 21. Jahrhundert
(2012)
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Peter Gomber
Tim Uhle
Kai Zimmermann
- Kaum eine andere Industrie wurde in den vergangenen beiden Jahrzehnten so massiv durch den Einzug der Informationstechnologie geprägt wie der Wertpapierhandel. Traditionelle Geschäftsmodelle haben sich grundlegend verändert. Das klassische Börsenparkett ist nahezu vollständig elektronischen Handelsplattformen gewichen.
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Der Homo Oeconomicus – Wie rational gehen Menschen mit Geld um? : Viele Anleger machen systematische Fehler bei ihren Investments
(2012)
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Steffen Meyer
Maximilian Köstner
Andreas Hackethal
- Vielfältige Einschnitte im Rentensystem haben die Bedeutung der privaten Altersvorsorge in den vergangenen Jahren massiv erhöht. Neben Immobilienbesitz, Lebensversicherungen und staatlich geförderten Programmen zur privaten Vorsorge hat sich inzwischen auch die eigenverantwortliche Altersvorsorge mit Wertpapierdepots etabliert, so dass die Anzahl privater Depots in den letzten
25 Jahren von 8,0 auf 27,9 Millionen gestiegen ist. Vor diesem Hintergrund ist die Frage von zentraler Bedeutung, wie gut Anleger ihr Geld investieren.
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Goethe – ein tüchtiger Ökonom ? : Über das Wechselspiel zwischen "praktisch volkswirthschaftlicher
Thätigkeit", Beschäftigung mit Wirtschaftstheorien und Dichtung
(2012)
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Bertram Schefold
- Zeit seines Lebens beschäftigte sich Goethe mit ökonomischen Theorien; in seinem dichterischen Werk entwarf er wirtschaftliche Visionen, die das späte 19. und das frühe 20. Jahrhundert übersahen. Seine positive Vision des Kapitalismus ist von einer Sittlichkeit durchdrungen, die extreme Formen des Erwerbsstrebens und der Ausbeutung hemmt. Dagegen steht Goethes Schreckensbild eines uns modern erscheinenden Kapitalismus, wie es im »Faust« beschworen wird.
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Wiwi news : newsletter of the Faculty of Economics and Business Administration
(2010)
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SSIX-news : Newsletter des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften ; Ausgabe 1/2010
(2010)