Gesellschaftswissenschaften
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"... dann wird die Rente nicht mehr das sein, was sie vielleicht für meine Eltern noch ist" : Alterssicherung und Alterssicherungspolitik aus Sicht der Bevölkerung
(2007)
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Jens Becker
Oliver Nüchter
- Das deutsche Rentensystem und der Generationenvertrag sind unter Druck geraten. Demografische Verschiebungen, anhaltende Massenarbeitslosigkeit sowie die Übertragung des westdeutschen Systems der Altersvorsorge auf die neuen Bundesländer führten zu einem Paradigmenwechsel in der Alterssicherungspolitik. Durch die mit der Riester-Förderung eingeführte private Altersvorsorge, das Alterseinkünftegesetz und die 2006 beschlossene sukzessive Erhöhung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre im Jahre 2029 sind die rentenpolitischen Konsolidierungsmaßnahmen vorerst zu einem Abschluss gekommen. Der Generationenvertrag, nach dem »der Anspruch der Rentner auf Sicherung ihres Lebensstandards und der Anspruch der Beitragszahler auf Berücksichtigung ihrer Leistungsfähigkeit gleichermaßen beachtet werden müssen«/1/, wurde somit durch die Stärkung der privaten und betrieblichen Vorsorge und eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit ergänzt. ...
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"Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis" : zur Eigenart des Ästhetischen im kulturoziologischen Diskurs der Jahrhundertwende
(1997)
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Klaus Lichtblau
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"Die Blitzmädchen" oder die weibliche Seite des Krieges : Zeitzeuginnen berichten: Wehrmachthelferinnen im Zweiten Weltkrieg
(2004)
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Rosemarie Killius
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"Die Entfernung ist schrecklich" : Freunde trotz erzwungener Distanz ; der Briefwechsel zwischen Alfred Schütz und Eric Voegelin
(2005)
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Thorsten Benkel
- Rezension zu: Alfred Schütz / Eric Voegelin : Eine Freundschaft, die ein Leben ausgehalten hat. Briefwechsel 1938 –1959. Hrsg. von Gerhard Wagner und Gilbert Weiss, UVK Verlagsgesellschaft, Konstanz, 2004, ISBN 389669-699-8, 610 Seiten, 128 Euro.
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"Gender makes the world go round" : Frauenarbeit als Fundament von Weltentwicklung
(2008)
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Uta Ruppert
- In der Frauenarbeit liegt einer der wichtigsten Schlüssel zur Weltentwicklung. Frauen arbeiten – bezahlt und unbezahlt – sehr viel mehr als Männer. Weltweit sind 40 Prozent der Menschen in Beschäftigungsverhältnissen Frauen. Die unbezahlte Familien- und Fürsorgearbeit, wozu neben Versorgung, Erziehung, emotionaler und gesundheitlicher Pfl ege auch die unentlohnte Arbeit in der Landwirtschaft gehört, ist bekanntlich überwiegend Frauensache. Frauen sind somit zugleich zentrale Akteurinnen und Adressatinnen, wenn es um die Lösung der großen Probleme von Weltentwicklung wie Klimawandel, Ernährungskrise oder Bevölkerungsentwicklung geht. Auch die großen politischen Ziele wie die Sicherung von Frieden und Demokratie lassen sich nur erreichen, wenn Männer und Frauen wirklich gleichberechtigt sind.
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"Innerweltliche Erlösung vom Rationalen" oder "Reich diabolischer Herrlichkeit"? : zum Verhältnis von Kunst und Religion bei Georg Simmel und Max Weber
(1999)
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Klaus Lichtblau
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"It´s hard for me to cope with life. With the dead it´s easier" : Dina Wardi´s book about the children of the Holocaust
(2000)
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Frederik van Gelder
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"Janus Germania?" : das Leitbild und die Außen- und Sicherheitspolitik des vereinigten Deutschland und ihre Veränderungen anhand des Fallbeispiels der Auslandseinsätze der Bundeswehr
(2012)
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Yôichi Nakagawa
- Nachdem zunächst Ziel und Forschungsgegenstand dieses Aufsatzes erläutert (1.2.1) wurden, werden die Definitionen der Leitbilder verdeutlicht, der in diesem Aufsatz eine zentrale Rolle spielen (1.2.2). Danach werden die vorangegangenen Studien über die „Leitbilder“ der deutschen Außenpolitik zusammengefasst und die Fragestellung dieser Arbeit diskutiert (1.2.3). Da ein Ziel dieser Arbeit die Verdeutlichung der Kontinuitätsund Wandelseite des „Leitbildes“ ist, das die deutsche Außenpolitik in der Realität verfolgt, fasst der Verfasser schließlich die Debatte über „Kontinuität und Wandel der deutschen Außenpolitik“ zusammen. Hier wird der Verfasser die Debatte über „Kontinuität und Wandel der deutschen Außenpolitik“ mit der Debatte über „Leitbilder“ der deutschen Außenpolitik konvergieren. Dadurch wird der Verfasser verdeutlichen, dass sich im „Leitbild“ die Essenz der deutschen Außenpolitik widerspiegelt (1.2.4).
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"Las guerras no son algo casual ni se deben a personajes muy malos"
(2010)
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Dario Azzellini
Juan Diego Marichal
- La entrevista con Dario Azzellini se inició con mucha prisa en vista de que el autor de libro „El negocio de la guerra“, recientemente publicado por Monte Avila Editores, debia tomar un vuelo con destino a su pais de origen, Alemania. Aùn así, el Correo del Orinoco tuvo la oportunidad de conversar en exclusiva con el escrito acerca de su titulo y algo mas. ...
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"Reif für die Weltpolitik?" oder "Reif für die Insel?" : Deutschlands Platz an der Sonne liegt auf dem europäischen Kontinent ; (eine Antwort auf Hartmut Elsenhans)
(2000)
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Gunther Hellmann