Gesellschaftswissenschaften
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Wolkenkratzer oder Hochhäuser - zwei Typen der Stadtentwicklung : warum wurde nur Frankfurt "amerikanisch"?
(2002)
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Marianne Rodenstein
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Paradigma
(2002)
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Klaus Lichtblau
- PARADIGMA Der Begriff P. ist von Thomas S. Kuhn in die neuere Wissenschaftsgeschichtsschreibung eingeführt worden. Ihm zufolge sind P.en allgemeine kognitive Orientierungsmuster, die für eine gewisse Zeit von den Mitgliedern einer wissenschaftlichen Gemeinschaft als die jeweils gültigen Lösungsmodelle für die Problemstellungen einer Disziplin anerkannt werden. Diesen Zustand bezeichnet Kuhn als Normalwissenschaft. Wird das bisher vorherrschende P. durch ein neu auftretendes in Frage gestellt, so befindet sich diese Wissenschaft in einer Krise, die erst mit der Durchsetzung des neuen P.s überwunden werden kann. Kuhn bezeichnet einen solchen P.wechsel als wissenschaftliche Revolution. Dieser folge keinem vorgegebenen Ziel, sondern kennzeichne die Art und Weise, in der sich der wissenschaftliche Fortschritt als naturwüchsiger Prozeß der Selektion der jeweils erfolgreichsten Problemlösungsstrategie vollzieht. Literatur Kuhn, Thomas S.: Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen, Frankfurt am Main 1967. - Masterman, Margaret: Die Natur eines P.s, in: Lakatos, Imre / Musgrave, Alan (Hrsg.): Kritik und Erkenntnisfortschritt, Braunschweig: Vieweg 1974.
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Rezension zu: Roger Häußling, Nietzsche und die Soziologie. Zum Konstrukt des Übermenschen, zu dessen anti-soziologischen Implikationen und zur soziologischen Reaktion auf Nietzsches Denken. Würzburg: Königshausen & Neumann 2000
(2002)
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Klaus Lichtblau
- Rezension zu: Roger Häußling, Nietzsche und die Soziologie. Zum Konstrukt des Übermenschen, zu dessen anti-soziologischen Implikationen und zur soziologischen Reaktion auf Nietzsches Denken. Würzburg: Königshausen & Neumann 2000, 290 S. (ISBN 3-8260-1928-8)
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Rezension zu : Gerhard Wagner, Herausforderung Vielfalt. Plädoyer für eine kosmopolitische Soziologie. Konstanz: Universitätsverlag Konstanz 1999
(2002)
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Klaus Lichtblau
- Rezension zu: GERHARD WAGNER, Herausforderung Vielfalt. Plädoyer für eine kosmopolitische Soziologie. Konstanz: Universitätsverlag Konstanz 1999, 113 S.
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Transformationen der Moderne
(2002)
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Klaus Lichtblau
- Inhalt: Einleitung I. Die Selbstunterscheidungen der Moderne 1. Das "Altern" der Moderne 2. "Modernisierung" als Ursprungsmythos der Soziologie 3. Die kulturellen Widersprüche zwischen Modernismus und Moderne 4. Die Reflexivität der Moderne 5. Die Ästhetik der Moderne II. Die Moderne um 1900. Zur Physiognomie einer Epoche 1. Das Modernitätsverständnis der ästhetischen Avantgarde 2. Philosophische und kulturgeschichtliche Definitionen der Moderne 3. Georg Simmels "Moderne" 4. Das Modernitätsverständnis von Max Weber III. Aporien des "ästhetischen Fundamentalismus" 1. Die neuromantische Bewegung um 1900 2. Das kulturpolitische Programm des Eugen-Diederichs-Verlags 3. Die Neubewertung der Romantik in der Weimarer Republik IV. Politische Mythologie. Zur Rekonstruktion des Weltanschauungsmythos als epochaler Kategorie im Horizont des Nihilismus der Moderne 1. Allgemeine Probleme der Mythenrezeption 2. Die kulturpolitische Brisanz des Programms einer "Neuen Mythologie" 3. Der Mythos des Generalstreiks 4. Die Bedeutung des Weltanschauungsmythos im 20. Jahrhundert V. Soziologie und Zeitdiagnose oder: Die Moderne im Selbstbezug 1. POSTmodernISMUS 2. Neuzeit und Moderne 3. Momentbilder sub specie aeternitatis 4. Posthistoire 5. Die Paradoxie der Zeit VI. Postskriptum: Auf dem Weg in eine andere Moderne? 1. Wie die Soziologie ihren Gegenstand zu verlieren droht 2. "Einfache" versus "reflexive Modernisierung" 3. Jenseits von Klasse und Schicht? 4. Die Entstaatlichung der Vergesellschaftung
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Der Charme einer städtischen Universität im Herzen Europas
(2002)
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Klaus Lichtblau
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Die poststrukturalistische Herausforderung
(2002)
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Klaus Lichtblau
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Herkunftsspezifische Mediennutzung bei Jugendlichen
(2002)
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Thomas Purzer
- In dieser Arbeit wurde die Mediennutzung Jugendlicher anhand von 18 unterschiedlichen Medien unter Berücksichtigung herkunfts-, geschlechts- und altersspezifischer Gesichtspunkte untersucht. Es wurden nicht alle tatsächlich verfügbaren Medien untersucht, da dies den Rahmen der Untersuchung gesprengt hätte. So finden sich weder DVD-Player, MP3-Player, Kino sowie weitere, teilweise selbst medienvemittelte Medien Newsgroups, World Wide Web-Seiten im Internet und Chat, nicht unter den untersuchten Medien. Bei den untersuchten Medien finden sich große Unterschiede, was den jeweiligen Besitz bzw. die Nutzung angeht. So ist beispielsweise das Radio mit 89,2% das am meisten besessene Medium bei den Jugendlichen, während nur 11,9% über einen eigenen Plattenspieler verfügen. Das von den meisten Jugendlichen täglich benutzte Medium ist der Fernseher (92%), noch vor den Medien Festnetztelefon (87%) und Handy (82%). Strikt unterschieden werden muss bei den Betrachtungen stets der Besitz von der tatsächlichen Nutzung des Mediums. Der Besitz eines Mediums zieht nicht zwangsläufig eine häufige Nutzung nach sich. So verfugen beispielsweise relativ viele Jugendliche über einen Gameboy (56% Medienbesitz), nutzen diesen allerdings meist nur seltenerl/ie (66% Nutzung "seltener/nie") und empfinden ihn als "Out", während beim Medium Handy häufiger Besitz (82% Medienbesitz) und häufige Mediennutzung (82% Nutzung ,,täglich/fast täglich") korrespondieren. Detailliertere Betrachtungen der einzelnen Medien mit den jeweiligen Besitz- und Nutzungshäufigkeiten befinden sich in den Kapiteln ab Seite 53....
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Neuer Wein in alten Schläuchen : eine Untersuchung zum Bedeutungswandel von Schlüsselbegriffen im außenpolitischen Diskurs Deutschlands
(2002)
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Stefanie Bock
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Integration in den Grenzregionen der Europäischen Union - die Europäische Union und ihre Bürger
(2002)
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Theodor Vasilache
- Die Arbeit setzt sich mit der Bedeutung der regionalen Ebene im Europäischen Integrationsprozess auseinander und untersucht die Rolle der Regionen in der Europäischen Union und ihren Mitgliedstaaten. Am Beispiel der Grenzregionen innerhalb der Europäischen Union werden die Fortschritte und die Auswirkungen der Europäischen Integration auf das Leben der europäischen Bürger dargestellt.