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Professionelle Fehlerkompetenz von Lehrkräften – Wissen über Schülerfehler und deren Ursachen
(2011)
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Anna Gewiese
Eveline Wuttke
Ronny Kästner
Jürgen Seifried
Janosch Türling
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Aging in place in late life: theory, methodology, and intervention
(2012)
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Agneta Malmgren Fänge
Frank Oswald
Lindy Clemson
- Editorial: This special issue focuses on aging in place in late life. Aging in place is about being able to continue living in one’s own home or neighborhood and to adapt to changing needs and conditions. It is of high concern due to the increasing number of old and very old people in all societies and challenges researchers, practitioners, and policy makers in many societal and scientific areas and disciplines. We invited authors to contribute original research papers as well as conceptually driven review papers that would stimulate the continuing efforts to understand the different aspects of aging in place in late life. The papers that were submitted came from very diverse disciplines, such as sociology, psychology, occupational therapy, nursing, architecture, public planning, and social work. Given the number and diversity of papers submitted, we can conclude that aging in place is an important concern throughout the world and that different kinds of measures are taken to come up with local, national, and international solutions that enhance aging in place. It remains a very complex issue that needs and deserves to be investigated from many different perspectives and assessed by means of different methodological origin, covering qualitative and quantitative measures, as well as mixed-method approaches. Subsequently, the selection of papers presented in this issue only sheds light on some aspects of sociophysical person-environment exchange as people age, contributing to the ongoing discussion in the field of environmental gerontology...
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Konsumentinnen illegaler Drogen in Deutschland und den USA : eine explorative Vergleichsstudie zur Wirkung von Drogenpolitiken auf die Lage drogenkonsumierender Frauen
(2012)
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Christiane Bernard
- Als Unterzeichnerstaaten der internationalen Drogenabkommen, deren Ausgestaltung maßgeblich
durch die Vereinigten Staaten bestimmt wurde, ist die Drogenpolitik in Deutschland
und den USA als Prohibitionspolitik verfasst. Dennoch bestehen zwischen beiden Ländern
drogenpolitische Unterschiede, die aus einer tendenziellen „Emanzipierung“ Deutschlands
vom US-amerikanischen Modell seit den 1990er Jahren resultieren: Während die USA weiterhin
vor allem auf Punitivität setzen, wird in Deutschland verstärkt ein medizinischer und schadensreduzierender
Ansatz verfolgt.
Gegenstand der vorliegenden Studie ist eine komparative Analyse der Drogengebrauchssituation
und Drogenkontrollpolitik in Deutschland und den USA, mit der genderbezogene Einblicke
in die Wirkung differenter drogenpolitischer Ansätze gewonnen werden sollten. Das Erkenntnisinteresse
richtete sich einerseits auf die sozialstrukturellen und drogenpolitischen Bedingungen
und deren Auswirkungen auf den Umgang mit illegalen Substanzen und die hiermit
assoziierten gesundheitlichen und sozialen Begleitfolgen. Andererseits sollten die Spezifika
der in diese Strukturen eingebetteten Alltagswelten von kompulsiven Drogenkonsumentinnen
der Straßenszenen in Frankfurt und New York untersucht werden.
Das Forschungsdesign der Studie war methodenplural angelegt. Der quantitative Zugang erfolgte
über eine Sekundäranalyse nationaler statistischer Daten, mit der soziale Indikatoren
des Drogengebrauchs länder- und geschlechtervergleichend betrachtet wurden. Zudem wurden
standardisierte Fragebogeninterviews mit Drogenkonsumierenden der Frankfurter Straßenszene
geführt. Qualitative Ergebnisse wurden durch Leitfadeninterviews mit Heroinund/
oder Crackkonsumentinnen und eine Metaanalyse ethnographischer Forschungsarbeiten
gewonnen.
Ein zentrales Ergebnis der Untersuchung ist, dass sich der Drogengebrauch offenbar relativ
unabhängig von der Drogenpolitik bzw. der Intensität der Repression entwickelt. Trotz der punitiveren
Ausrichtung der US-amerikanischen Drogenpolitik ist der illegale Substanzkonsum
dort wesentlich stärker verbreitet als in Deutschland. Gleichzeitig erzeugt die Prohibitionspolitik
zahlreiche Problemlagen, die in den USA erneut gravierender ausfallen und sich in höheren
Morbiditäts- und Mortalitätsraten und einer stärkeren Kriminalisierung von Drogenkonsumentinnen
niederschlagen.
Trotz der stärkeren Hinwendung zu einem gesundheitspolitischen Ansatz ist jedoch auch in
Deutschland keine Entpönalisierung des Drogengebrauchs erkennbar. Eine verstärkt dem gesundheitspolitischen
Ansatz folgende Drogenpolitik, die weiterhin unter dem Drogenverbot
operiert, kann den durch die Prohibition entstehenden Schaden allenfalls mildern. So hat sich
in Deutschland durch die modifizierte drogenpolitische Richtung zwar die gesundheitliche Situation
von Drogenkonsumentinnen in Teilbereichen (v.a. rückläufige HIV- und Drogentodeszahlen)
verbessert, das Grundproblem ihrer Kriminalisierung, sozialen Marginalisierung und
Etikettierung aber bleibt. Konzepte einer Legalisierung und deren Begründungszusammenhänge
müssen daher zukünftig verstärkt im gesellschaftlichen Diskurs platziert werden, um so
eine Politik der Integration initiieren zu können.
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Lehr-Lernforschung und Professionalisierung : Perspektiven der Berufsbildungsforschung
(2011)
- Die Themenschwerpunkte Lehr-Lern-Forschung und Professionalisierung werden aus Sicht aktueller Forschungsprojekte sowohl empirisch als auch theoretisch analysiert. Im Vordergrund stehen die Wirksamkeit spezifischer Unterrichtsmethoden und Fördermaßnahmen sowie professionelle Kompetenzen des Bildungspersonals.
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Neue Perspektiven im Vormundschafts- und Pflegschaftsrecht : 9. Göttinger Workshop zum Familienrecht 2010
(2011)
- Der vorliegende Band enthält die Referate des am 10. Dezember 2010 veranstalteten
9. Göttinger Workshops zum Familienrecht, der die aktuelle Novellierung des Vormundschaftsrechts
zum Gegenstand hatte.
Den Auftakt bildete die Darstellung des Reformbedarfs im Vormundschafts- und
Pflegschaftsrecht (Gisela Zenz), gefolgt von der Erläuterung des Gesetzentwurfs der
Bundesregierung (Thomas Meyer). Im Anschluss wurde der Frage nachgegangen,
ob und inwieweit das Betreuungsrecht als Vorbild für das neue Vormundschaftsrecht
herangezogen werden kann (Dieter Schwab). Einen Perspektivwechsel weg
vom Gesetzgeber und hin zum Mündel forderte der nachfolgende Beitrag, der die
Auswahl des passenden Vormunds für den individuellen Mündel thematisierte (Barbara
Seidenstücker). Abschließend wurden die strukturellen Probleme auf Seiten der
Jugendämter aufgezeigt (Hans-Werner Pütz) und das im Gesetzgebungsverfahren
vernachlässigte Problem beleuchtet, welche Konsequenzen sich aus dem Gesetzentwurf
für die Ergänzungspflegschaft ergeben (Thomas Meysen).
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Reformbedarf im Recht der Vormundschaft/Pflegschaft
(2011)
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Gisela Zenz
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Flur-funk : jahrgang 04, ausgabe 02, mai 2012
(2012)
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Drogentrends in Frankfurt am Main : Jahresbericht MoSyD ; im Auftrag des Drogenreferats der Stadt Frankfurt am Main / Johann Wolfgang Goethe-Universität, Centre for Drug Research. 2009
(2010)
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Aufklärung über die "Aufklärer". Patrick Bahners "Panikmacher"
(2011)
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Micha Brumlik
- Rezension zu: Patrick Bahners, Die Panikmacher. Die deutsche Angst vor dem Islam. Eine Streitschrift. C.H. Beck, München 2010
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[Rezension zu:] Micha Brumlik (Hrsg.) Vom Missbrauch der Disziplin : Antworten der Wissenschaft auf Bernhard Bueb ; Beltz 2007 , 248 Seiten , 12,90 €
(2008)
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Bernhard Hubner