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„Bildungsräume für die 'Wissensgesellschaft'!“ : Pädagogisch-philosophische Kennzeichnungen für die modernen technisierten Gesellschaften unter Einbeziehung neuerer Befunde qualitativ-empirischer Bildungs- und Unterrichtsforschung
(2009)
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Roland Mugerauer
- Welche Räume für Bildung bieten die modernen 'Wissensgesellschaften' und welcher Bildungsräume bedürfen sie für ihren Bestand? Die folgenden pädagogisch-philosophischen Darlegungen widmen sich dieser Frage am Leitfaden der drei für die Problematik einschlägigen Begriffe 'Wissen', 'Lernen' und 'Orientierung'.
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Überlegungen zur faktischen Ignorierung des Kindes und zu einer subjekt- und prozeßorientierten Forschungsfrage in der Didaktik des Sachunterrichts
(1999)
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Marcus Rauterberg
- Bewebungsvortrag an der Universität Frankfurt 1999
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Überlegungen zu einem erziehungswissenschaftlichen Lernbegriff : Lernen lehren
(2000)
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Gerold Scholz
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Über die Verbindung der sprachlichen mit der sachlichen Belehrung : Betrachtungen zur Methodik des fremdsprachlichen Unterrichts
(1902)
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Julius Ziehen
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Über die bisherige Entwicklung und die weiteren Aufgaben der Reform unseres höheren Schulwesens
(1909)
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Julius Ziehen
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Über den Gedanken der Gründung eines Reichsschulmuseums : ein Vortrag / von Julius Ziehen
(1903)
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Julius Ziehen
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Ökosystemische Integrationspädagogik in schulischen Kontexten : Ressourcen und Perspektiven in Deutschland und Spanien
(2005)
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Ursula Pohl
- Während sich das deutsche Erziehungs-, Bildungs- und Sozialsystem durch Achtung und Expansion „institutioneller Vielfalt“ auszeichnet, wird in Spanien spätestens seit 1990 mit unterschiedlicher Intensität, je nach Regierung, ausgehend von der LOGSE Reform an einer „Schule für alle“ gearbeitet. Es werden vergleichsweise wenige Kinder in Sondereinrichtungen beschult. Die Strategien und die dahinter liegenden Vorstellungen, wie Partizipation zu realisieren sei, waren Ende letzten Jahrhunderts in beiden Ländern deutlich verschieden. Die in der Dissertation vorgestellten Daten zeigen jedoch, dass zu wenige Kinder die Kompetenzen für eine gegenwärtige und zukünftige persönlich und wirtschaftlich erfolgreiche Lebensführung erwerben. Zentral für die Arbeit ist die von Urie Bronfenbrenner entwickelte systemökologische Theorie der menschlichen Entwicklung. Im Kern geht es bei dieser Theorie immer um die Suche, das Finden und Gestalten optimaler Bedingungen für menschliche Entwicklung. Die Fragestellung der Arbeit ist, wie in Deutschland und Spanien, aber auch wie Professionelle, interdisziplinär die Aufgabe der Integration und Partizipation im Rahmen ihrer Vorgaben bewältigen. Die Arbeit ist in zwei große Teile unterteilt. Die ersten Kapitel sind eine Sammlung von Daten, Theorien, Praxen, Diskussionen und geschichtlichen Entwicklungen, die die schulische Integration von Kindern mit Behinderungen bzw. mit schwierigen Lebenslagen, darstellt. Ab Kapitel sieben wird dann mit Methoden der qualitativen Sozialforschung nach Ressourcen und Kompetenzen, die in Spanien wie in Deutschland vorliegen bzw. entwickelt werden müssen gesucht, um auch Kindern mit Schwierigkeiten eine für sie persönlich erfolgreiche Bildung zur ermöglichen. Nach einem Einführungskapitel werden im zweiten Kapitel Theorien und Modelle der Integrationspädagogik und der an ihr beteiligten Disziplinen diskutiert. Das folgende Kapitel stellt ausgewählte Studien vor, die sich mit Lern- und Lebenslagen von Kindern befassen, denn der gesellschaftliche wie der wissenschaftliche Blick auf die Kindheit hat sich gewandelt. Ein integratives bzw. inklusives Erziehungs- und Bildungssystem wäre eine passende Antwort auf den Wandel. Das vierte Kapitel gibt einen Einblick in das bundesdeutsche Bildungssystem und stellt statistische Daten zur integrativen Beschulung in den Bundesländern vor. Das fünfte Kapitel befasst sich mit dem spanischen Bildungssystem. Das starke Engagement der Katholischen Kirche im 19. und auch noch im 20. Jahrhundert, die Francozeit und die Transición sind die Basis, auf der in den 90 ziger Jahren des letzten Jahrhunderts die, auf 10 Jahre angelegte LOGSE Reform geplant und teilweise umgesetzt wurde. Diese als top-down zu bezeichnende systemische Reform, wird mit ihren Elementen der integrativen und der kompensatorischen Erziehung dargestellt. Die Beschreibung der spanischen Reformentwicklungen endet im Jahr 2004. Der empirische Teil der Arbeit beginnt im Kapitel sechs mit Gedanken zur Qualitativen Sozialforschung. Im Kaptitel sieben wird die Gegenstandsnahe Theoriebildung vorgestellt. Das achte Kapitel befasst sich mit dem Zirkulären Dekonstruieren. Im neunten Kapitel werden die deutschen und die spanischen Interviewpartner in ihrer professionellen Expertenrolle als Grundschullehrerin, Sozialarbeiterin, Erziehungswissenschaftler, Psychologe, Unterstützungslehrerin, Physiotherapeut und Förderschullehrerin vorgestellt. Sechs Interviews fanden Ende 1999, also zu einer Zeit in der die LOGSE Reform bereits fast abgeschlossen sein sollte, statt. Das siebte Interview mit der Förderschullehrerin wurde 2001 geführt. Verständigung und Bewertung konnten aus den Kategorien der Interviews als wichtige Ressourcen für integrative schulische Arbeit erkannt werden. Im Kaptitel zehn wird der ökosystemische Ansatz vertieft dargestellt. Im elften Kapitel werden dann systematisch die Definitionen der Ökosystemischen Theorie auf die Lebensbereiche, die ein Kind betreffen, bzw. die herausgearbeiteten Kategorien angewendet. In diesen Lebensbereichen werden interdisziplinär und über die Ländergrenzen hinweg, die Kategorien diskutiert, um zu Aussagen über gute Entwicklungsbedingungen zu kommen. Die Kapitel zwölf bis vierzehn verbinden die Ergebnisse der Auswertung mit den zusammengetragenen Daten und Fakten zur Situation in Deutschland und Spanien. Als förderlich für die Integration, die auf allen Systemebenen angelegt sein sollte, werden beispielhaft folgende Kriterien beschrieben: eine integrative Grundhaltung, ein moderat konstruktivistischer Unterricht, die Anerkennung und Förderung aller Kompetenzen der Kinder, die Arbeit mit dem entwicklungsfördernden Potential, Kontinuität in den Beziehungen, Strukturen und Räumen, Bestreben nach müheloser Kommunikation. Seitenzahl: 400 Abbildungen: 55 Tabellen: 52
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Ästhetische Bildung in der Grundschule
(2003)
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Jürgen Hasse
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Zwei neue Werke über Vergils Aeneis
(1904)
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Julius Ziehen
- Rezensionen zu: Richard Heinze, Virgils Epische Technik. Leipzig, B. G. Teubner 1903. VIII, 488 S. P. Vergilius Mare Aeneis Buch VI. Erläuterrt von Eduard Norden. [Sammlung wissenschaftlicher Kommentare zu griech. und röm. Schriftstellern.] Leipzig, B. G. Teubner 1903. XI, 484 S. Es sind zwei mustergültige und hervorragencle, dazu einander trefflich ergänzende Beiträge zur Virgilforschung, die uns das verflossene Jahr als ein annus Heinzio-Nordenianus dieses Gebietes der klassischen Philologie, wenn ich im Stile der fleißigen Bipontiner Notitia Litteraria reden darf, in den beiden vorliegenden Büchern gebracht hat: auf der einen Seite die zusamrnenfassende Behaindlung des Gesamtepos, die das unsichere Werturteil durch den methodisch gewonnenen klaren Einblick in die Arbeitsweise und die Ziele des Dichters ersetzt, und daneben der mit höchstem Scharfsinn eindringende, von reichster Gelehrsamkeit getragene Kommentar zu demjenigen Einzelbuch der Äneis, das poetisch zwar als Ganzes wohl nicht das bedeutendste, doch für die Auffassung des Stoffes der Dichtung, wie ihn Virgil seiner Zeit darbieten wollte, gewiß das wichtigste ist! ...
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Zur Kunstmythologie des Adonis
(1899)
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Julius Ziehen