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Ordnung des Fachbereichs Sprach- und Kulturwissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main für den Bachelorstudiengang Empirische Sprachwissenschaft mit dem Abschluss „Bachelor of Arts“ im Nebenfach am Fachbereich Sprach- und Kulturwissenschaften : genehmigt vom Präsidium der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main am 25.08.2009
(2009)
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Ordnung des Fachbereichs Sprach- und Kulturwissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main für den Bachelorstudiengang Empirische Sprachwissenschaft mit dem Abschluss „Bachelor of Arts“ als Hauptfach am Fachbe-reich Sprach- und Kulturwissenschaften : genehmigt vom Präsidium der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, den 25.08.2009
(2009)
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Ordnung für den Studiengang Japanologie (Japanese Studies) mit dem Abschluss Master of Arts (M.A.) - Interimsregelung für Absolventen des Bachelorstudienganges Japanwissenschaften an der Philipps-Universität Marburg (IMA-Jap.) - vom 18.6.2008 : genehmigt vom Präsidium der Johann Wolfgang Goethe-Universität am 02.12.2008
(2009)
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Ordnung für den Studiengang Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie mit dem Abschluss Master of Arts (M.A.) an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main vom 04. Mai 2005 (UniReport aktuell der Johann Wolfgang Goethe-Universität vom 20.10.2006) : hier: Änderungen vom 18.06.2008 ; genehmigt vom Präsidium der Johann Wolfgang Goethe-Universität am 23.09.2008
(2008)
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Ordnung für den Studiengang Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie mit dem Abschluss Master of Arts (M.A.) an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main vom 04. Mai 2005 (UniReport aktuell der Johann Wolfgang Goethe-Universität vom 20.10.2006): hier: Änderungen vom 18.06.2008 ; genehmigt vom Präsidium der Johann Wolfgang Goethe-Universität am 23.09.2008
(2008)
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Ordnung zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Philosophie (Dr.phil) oder einer Doktorin der Philosophie (Dr.phil.) an der Johann Wolfgang Goethe-Universität
(2007)
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Fachspezifischer Anhang zur Studien- und Prüfungsordnung für Lehramtsstudiengänge an der J. W. Goethe-Universität Frankfurt am Main (SPoL) für das Studienfach Kunst für das Lehramt an Hauptschulen und Realschulen (L2) und an Förderschulen (L5)
(2008)
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Fachspezifischer Anhang zur SPoL (Teil III): Studienfach Musik im Studiengang L2/L5
(2008)
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Fachspezifischer Anhang zur Studien- und Prüfungsordnung für Lehramtsstudiengänge an der J.W.Goethe-Universität Frankfurt am Main (SPoL) für das Studienfach Kunst für das Lehramt an Gymnasien (L3)
(2008)
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Transnationale Professionals : aktuelle Sichtweisen auf die internationale Mobilität von Kompetenzen
(2006)
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Petra Ilyes
- Aktuelle Studien zur internationalen Mobilität von Kompetenzen zeigen, dass klassische Konzeptionalisierungen von transnationalen Professionals als transnationale Eliten nicht ausreichen, um neue Formen transnationaler Migrationsmuster in einer globalen Wissensökonomie adäquat zu beschreiben. Es gibt zudem erst wenige empirische Studien, die die vielfältigen Bedingungen und Kontexte aktueller Wissens- oder Kompetenzmobilität berücksichtigen und Kategorien zur Verfügung stellen, um die Vielfalt von Settings transnational mobiler neuer Professionals zu erfassen. Seit einiger Zeit fokussieren qualitative und detaillierte Fallstudien und Ethnographien zu transnationaler qualifizierter Mobilität zunehmend auf Mikrokontexte von Transnationalisierung. Solche Mikrostudien machen deutlich, dass das Konzept der transnationalen Mobilität von Humankapital und Kompetenzen nicht per se mit Konzepten von Hochqualifizierten, kosmopolitischen Eliten und hochverdienenden Spitzenprofessionals in Deckung gebracht werden kann. Der häufig verwendete Begriff des Expatriate muss differenzierter eingesetzt werden, um erklärungsrelevant zu sein, denn er lässt sich nicht auf jede ausländische Weltstadtpopulation anwenden, die über ein hohes Maß an wirtschaftlichen Ressourcen und Humankapital verfügt. Es ist zu berücksichtigen, dass sich migratorische Kontexte transnationaler Professionals erheblich unterscheiden können und dass transnationale Wissens- und Kompetenzträger sehr heterogene Gruppen sind (Scott 2004). Neuere Arbeiten zur transnationalen Mobilität von Kompetenzen weisen vielversprechende Ansätze aus, darunter Konzepte von transnationalen Mittelschichten bzw. transnationalen ethnischen Mittelschichten und modernen Diasporen sowie der Institutionalisierung von transnationaler Mobilität und auch Aspekte der Normativität von Mobilität und Flexibilität in der Wissensgesellschaft.