Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE)
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ISOE-Newsletter / Institut für sozial-ökologische Forschung. 2013, 1
(2013)
- Zukunftsmarkt Wasser nachhaltig gestalten ++ Dokumentation zur ISOE-Tagung „wahrhaft nützlich“ online ++ Klima wan del und Biodiversität – Folgen für Deutschland: Das Buch zum Stand der Forschung ist Umweltbuch des Monats ++ Wie gelingt erfolgreiche Umsetzungsforschung? ++ Sahel: Männer und Frauen vom Klimawandel unterschiedlich betroffen ++ ISOE-Lieferant Querbeet gewinnt Förderpreis für Öko-Landbau ++ Termine ++ Publikationen
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ISOE-Newsletter / Institut für sozial-ökologische Forschung. 2013, 3
(2013)
- Arzneimittelrückstände im Wasser – Lösungen liegen bei den Verursachern +++ Der Blaue Engel – ein Klassiker mit Potenzial +++ ISOE ist Partner von „Hessen schafft Wissen“ +++ Wie gelingt eine erfolgreiche Umsetzung von Forschungsergebnissen in die Praxis? +++ Wasser für das südliche Afrika – Neues Forschungsprojekt des ISOE im Rahmen der internationalen Initiative SASSCAL +++ Kooperation mit der Goethe-Universität Frankfurt am Main – Neue Lehrveranstaltungen zur Sozialen Ökologie im Sommersemester 2013 +++ Weltwassertag – Frankfurt-Premiere des Dokumentarfilms WaterChanges +++ Aus dem ISOE +++ Aktuelle Termine +++ Publikationen
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Der Blaue Engel - ein Klassiker mit Potenzial : eine empirische Studie zu Verbraucherakzeptanz und
Marktdurchdringung des Umweltzeichens
(2013)
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Immanuel Stieß
Barbara Birzle-Harder
- Seit über 30 Jahren steht der Blaue Engel für besonders umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen. Damit ist er das älteste Umweltschutzzeichen in Deutschland. In den vergangenen Jahren wurden das Produktportfolio des Blauen Engel neu ausgerichtet und die Darstellung des Zeichens modernisiert. Seit 2008 ist der Blaue Engel auch das offizielle Klimaschutzzeichen der Bundesregierung. Regelmäßige empirische Umfragen zeigen, dass der Blaue Engel eine hohe Bekanntheit in der Bevölkerung besitzt. Über ein Drittel der Konsumentinnen und Konsumenten nutzen das Umweltzeichen als Orientierung beim Einkauf. Anders als vor 30 Jahren, muss sich der Blaue Engel heute in der öffentlichen Wahrnehmung in einer Flut von Umwelt- und Nachhaltigkeitszeichen behaupten.
Dieser Studientext präsentiert die Ergebnisse einer empirischen Befragung von Verbraucherinnen und Verbrauchern zu Wahrnehmung und Akzeptanz des Blauen Engel, die das ISOE für das Umweltbundesamt durchgeführt hat. In einer bundesweiten Online-Erhebung wurden 2.034 Personen befragt. Ergänzend erfolgte eine vertiefende qualitative Befragung mit Hilfe von Fokusgruppen. Die Befunde liefern wichtige Erkenntnisse darüber, wofür der Blaue Engel in den Augen der KonsumentInnen steht und wie er im Kontext anderer Label wahrgenommen wird. Darüberhinaus wird deutlich, welche Erwartungen aus Verbrauchersicht mit diesem Zeichen verbunden sind und welche Produkte und Produktgruppen mit ihm assoziiert werden.
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Wissenschaft für eine nachhaltige Entwicklung braucht eine kritische Orientierung
(2013)
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Thomas Jahn
- Die Wissenschaft steht unter Druck. In Zeiten, in denen es um nichts Geringeres geht als um die Transformation hin zu einer nachhaltigen Entwicklung, fordern Gesellschaft und Politik von ihr nicht nur gesichertes, sondern vor allem anwendbares Wissen. Um solches Wissen erzeugen zu können, muss die Wissenschaft ihre Strukturen und Arbeitsformen verändern. Ein erneuertes Verständnis von Kritik kann Orientierung in diesem von der Wissenschaft aktiv zu gestaltenden Veränderungsprozess bieten.
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Attraktivität und Akzeptanz von Elektroautos : Ergebnisse aus dem Projekt OPTUM – Optimierung der Umweltentlastungspotenziale von Elektrofahrzeugen
(2012)
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Konrad Götz
Georg Sunderer
Barbara Birzle-Harder
Jutta Deffner
- Im Projekt OPTUM wurde untersucht, welche Umweltentlastungen durch Elektrofahrzeuge
in Zukunft erzielt werden könnten. Hierzu wurde ein integrativer Ansatz verfolgt, der
neben der fahrzeugseitigen Betrachtung auch die Interaktionen mit dem Strommarkt berücksichtigt.
Im Einzelnen fanden Analysen zu den folgenden zentralen Aspekten statt:
Akzeptanz und Attraktivität von Elektrofahrzeugen, Marktpotenziale für Elektrofahrzeuge,
Interaktion von Elektrofahrzeugen mit dem Stromsektor, CO2-Minderungspotenziale
von Elektromobilität, Ökonomische Betrachtung der Speichermedien und Ressourceneffizienz
des Systems Elektromobilität. In diesem Studientext werden die Forschungsergebnisse
zur Frage nach der Attraktivität und Akzeptanz von Elektroautos vorgestellt. Dabei
wird auf Ergebnisse aus zwei empirischen Untersuchungen eingegangen, die in OPTUM
zur Ermittlung der Attraktivität und Akzeptanz von Elektrofahrzeugen durchgeführt wurden.
Bei diesen Untersuchungen handelt es sich zum einen um eine qualitative Untersuchung
mittels Fokusgruppen und zum anderen um eine standardisierte Erhebung, bei der
NeuwagenkäuferInnen befragt wurden. Mit der standardisierten Befragung wurde eine
Conjoint-Analyse zur Fahrzeugwahl gekoppelt, bei der sich die Befragten zwischen Fahrzeugen
mit Verbrennungsmotor, Plug-in-Hybrid-Antrieb und voll-elektrischem Antrieb
entscheiden mussten. Die empirischen Analysen verdeutlichen, dass es ein erhebliches
Akzeptanzpotenzial für die beiden Elektrofahrzeugkonzepte – Plug-in-Hybride und vollelektrische
Fahrzeuge – gibt. Speziell für voll-elektrische Fahrzeuge existiert je nach Szenario
und Fahrzeugklasse ein Akzeptanzpotenzial von 12 bis 25 Prozent. Des Weiteren
liefern beide empirischen Erhebungen Hinweise, wie dieses Akzeptanzpotenzial ausgeschöpft
oder gar vergrößert werden kann.
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Neue Wege in der Kommunikation energetischer Sanierung für Eigenheimbesitzer/innen : Konzeptbausteine für eine integrierte Kommunikations- und Marketingstrategie mit dem Schwerpunkt auf dialogischen Maßnahmen
(2012)
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Jutta Deffner
Immanuel Stieß
Sylke Reisenauer
- Bei der Information und Sensibilisierung von Eigenheimbesitzer/innen für das Thema
Energie und CO2-Einsparung im Gebäudesektor stehen bislang vor allem breitenwirksame
Instrumente zur Verfügung. Dialogische Kommunikationsangebote, die in anderen
Bereichen des Nachhaltigkeitsmarketing eingesetzt werden, sind bislang nur wenig
verbreitet.
In dem vorliegenden Arbeitspapier werden die Bausteine einer integrierten Kommunikationsstrategie
für eine energetische Gebäudesanierung beleuchtet. Nach dem Verständnis
der Autor/innen umfasst eine solche Strategie monologisches und dialogisches
Marketing, Energieberatung sowie Markenbildung. Gestützt auf konzeptionelle
Überlegungen und empirische Ergebnisse werden im ersten Teil grundlegende Ziele
und Elemente einer dialogischen Kommunikationsstrategie für eine energetische Sanierung
erläutert. Im zweiten Teil illustrieren konkrete Beispiele, wie unter anderem
eine dialogische Kommunikation für unterschiedliche Sanierungsanlässe in der Praxis
gestaltet werden kann.
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ISOE-Newsletter / Institut für sozial-ökologische Forschung. 2012, 2
(2012)
- Das Ecological Research Network (Ecornet) ist online ++ Memorandum zur sozial-ökologischen Forschung: jetzt unterzeichnen ++ BMBF-Delegation besucht CuveWaters-Pilotprojekte ++ Abkommen zu Forschungszentrum in Namibia unterzeichnet ++ Neue Kooperationsmodelle zwischen Afrika und Europa ++ Artikel zu Transdisziplinarität in Ecological Economics erschienen ++ Beim Hauskauf schon ans Sanieren denken – Projekt EiMap beginnt ++ Neue Kommunikationsangebote für eine energetische Sanierung ++ Fahrradförderseminare im Projekt mobile2020 gestartet ++ Mobilitätsstile der Zukunft auf der Frankfurt Global Business Week ++ Survey zu Migration und Umweltveränderungen im Projekt micle ++ ISOE-Expertin bei der Forschungsbörse ++ Safe the date: ISOE-Tagung zum Wissenschaftsjahr im November ++ Termine ++ Publikationen
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ISOE-Newsletter / Institut für sozial-ökologische Forschung. 2012, 3
(2012)
- ISOE-Tagung „wahrhaft nützlich. Was kritische Nachhaltigkeitsforschung ausmacht“ ++ Institutsbericht 2012 veröffentlicht ++ „Methoden transdisziplinärer Forschung“ auf Englisch erschienen ++ „Feed the World 2050“ – ISOE-Veranstaltung zum Welternährungstag ++ Start der ISOE-Lectures ++ Das ISOE im Kino: Filmpremiere von WaterChanges ++ Innovative Technologien für die trockenen Regionen Afrikas ++ Perspektiven für einen nachhaltigen Tourismus in Isfahan ++ Semesterbeginn am ISOE: Masterstudiengang Umweltwissenschaften ++ Das ISOE beim globalen Bürgerdialog zur biologischen Vielfalt ++ Termine ++ Publikationen
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Institutsbericht 2012 / Institut für Sozial-Ökologische Forschung
(2012)
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ISOE-Newsletter / Institut für sozial-ökologische Forschung. 2012, 4
(2012)
- Veranstaltungsbericht zur ISOE-Tagung im Wissenschaftsjahr ++ Wegweiser für eine politikrelevante Nachhaltigkeitsforschung erschienen ++ CuveWaters Finalist beim BMBF-Forschungspreis „Nachhaltige Entwicklungen“ ++ ExpertInnen fordern nachhaltigen Wandel der Wissenschaft ++ Neue Veranstaltungsreihe ISOE-Lectures gestartet ++ Projekt mobile2020: Handbuch zur Fahrradförderung erschienen ++ Öko-Institut, ISOE und car2go starten Car sharing-Studie ++ Publikationen