Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE)
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Attraktivität und Akzeptanz von Elektroautos : Ergebnisse aus dem Projekt OPTUM – Optimierung der Umweltentlastungspotenziale von Elektrofahrzeugen
(2012)
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Konrad Götz
Georg Sunderer
Barbara Birzle-Harder
Jutta Deffner
- Im Projekt OPTUM wurde untersucht, welche Umweltentlastungen durch Elektrofahrzeuge
in Zukunft erzielt werden könnten. Hierzu wurde ein integrativer Ansatz verfolgt, der
neben der fahrzeugseitigen Betrachtung auch die Interaktionen mit dem Strommarkt berücksichtigt.
Im Einzelnen fanden Analysen zu den folgenden zentralen Aspekten statt:
Akzeptanz und Attraktivität von Elektrofahrzeugen, Marktpotenziale für Elektrofahrzeuge,
Interaktion von Elektrofahrzeugen mit dem Stromsektor, CO2-Minderungspotenziale
von Elektromobilität, Ökonomische Betrachtung der Speichermedien und Ressourceneffizienz
des Systems Elektromobilität. In diesem Studientext werden die Forschungsergebnisse
zur Frage nach der Attraktivität und Akzeptanz von Elektroautos vorgestellt. Dabei
wird auf Ergebnisse aus zwei empirischen Untersuchungen eingegangen, die in OPTUM
zur Ermittlung der Attraktivität und Akzeptanz von Elektrofahrzeugen durchgeführt wurden.
Bei diesen Untersuchungen handelt es sich zum einen um eine qualitative Untersuchung
mittels Fokusgruppen und zum anderen um eine standardisierte Erhebung, bei der
NeuwagenkäuferInnen befragt wurden. Mit der standardisierten Befragung wurde eine
Conjoint-Analyse zur Fahrzeugwahl gekoppelt, bei der sich die Befragten zwischen Fahrzeugen
mit Verbrennungsmotor, Plug-in-Hybrid-Antrieb und voll-elektrischem Antrieb
entscheiden mussten. Die empirischen Analysen verdeutlichen, dass es ein erhebliches
Akzeptanzpotenzial für die beiden Elektrofahrzeugkonzepte – Plug-in-Hybride und vollelektrische
Fahrzeuge – gibt. Speziell für voll-elektrische Fahrzeuge existiert je nach Szenario
und Fahrzeugklasse ein Akzeptanzpotenzial von 12 bis 25 Prozent. Des Weiteren
liefern beide empirischen Erhebungen Hinweise, wie dieses Akzeptanzpotenzial ausgeschöpft
oder gar vergrößert werden kann.
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Neue Wege in der Kommunikation energetischer Sanierung für Eigenheimbesitzer/innen : Konzeptbausteine für eine integrierte Kommunikations- und Marketingstrategie mit dem Schwerpunkt auf dialogischen Maßnahmen
(2012)
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Jutta Deffner
Immanuel Stieß
Sylke Reisenauer
- Bei der Information und Sensibilisierung von Eigenheimbesitzer/innen für das Thema
Energie und CO2-Einsparung im Gebäudesektor stehen bislang vor allem breitenwirksame
Instrumente zur Verfügung. Dialogische Kommunikationsangebote, die in anderen
Bereichen des Nachhaltigkeitsmarketing eingesetzt werden, sind bislang nur wenig
verbreitet.
In dem vorliegenden Arbeitspapier werden die Bausteine einer integrierten Kommunikationsstrategie
für eine energetische Gebäudesanierung beleuchtet. Nach dem Verständnis
der Autor/innen umfasst eine solche Strategie monologisches und dialogisches
Marketing, Energieberatung sowie Markenbildung. Gestützt auf konzeptionelle
Überlegungen und empirische Ergebnisse werden im ersten Teil grundlegende Ziele
und Elemente einer dialogischen Kommunikationsstrategie für eine energetische Sanierung
erläutert. Im zweiten Teil illustrieren konkrete Beispiele, wie unter anderem
eine dialogische Kommunikation für unterschiedliche Sanierungsanlässe in der Praxis
gestaltet werden kann.
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ISOE-Newsletter / Institut für sozial-ökologische Forschung. 2012, 2
(2012)
- Das Ecological Research Network (Ecornet) ist online ++ Memorandum zur sozial-ökologischen Forschung: jetzt unterzeichnen ++ BMBF-Delegation besucht CuveWaters-Pilotprojekte ++ Abkommen zu Forschungszentrum in Namibia unterzeichnet ++ Neue Kooperationsmodelle zwischen Afrika und Europa ++ Artikel zu Transdisziplinarität in Ecological Economics erschienen ++ Beim Hauskauf schon ans Sanieren denken – Projekt EiMap beginnt ++ Neue Kommunikationsangebote für eine energetische Sanierung ++ Fahrradförderseminare im Projekt mobile2020 gestartet ++ Mobilitätsstile der Zukunft auf der Frankfurt Global Business Week ++ Survey zu Migration und Umweltveränderungen im Projekt micle ++ ISOE-Expertin bei der Forschungsbörse ++ Safe the date: ISOE-Tagung zum Wissenschaftsjahr im November ++ Termine ++ Publikationen
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ISOE-Newsletter / Institut für sozial-ökologische Forschung. 2012, 3
(2012)
- ISOE-Tagung „wahrhaft nützlich. Was kritische Nachhaltigkeitsforschung ausmacht“ ++ Institutsbericht 2012 veröffentlicht ++ „Methoden transdisziplinärer Forschung“ auf Englisch erschienen ++ „Feed the World 2050“ – ISOE-Veranstaltung zum Welternährungstag ++ Start der ISOE-Lectures ++ Das ISOE im Kino: Filmpremiere von WaterChanges ++ Innovative Technologien für die trockenen Regionen Afrikas ++ Perspektiven für einen nachhaltigen Tourismus in Isfahan ++ Semesterbeginn am ISOE: Masterstudiengang Umweltwissenschaften ++ Das ISOE beim globalen Bürgerdialog zur biologischen Vielfalt ++ Termine ++ Publikationen
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Institutsbericht 2012 / Institut für Sozial-Ökologische Forschung
(2012)
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ISOE-Newsletter / Institut für sozial-ökologische Forschung. 2012, 4
(2012)
- Veranstaltungsbericht zur ISOE-Tagung im Wissenschaftsjahr ++ Wegweiser für eine politikrelevante Nachhaltigkeitsforschung erschienen ++ CuveWaters Finalist beim BMBF-Forschungspreis „Nachhaltige Entwicklungen“ ++ ExpertInnen fordern nachhaltigen Wandel der Wissenschaft ++ Neue Veranstaltungsreihe ISOE-Lectures gestartet ++ Projekt mobile2020: Handbuch zur Fahrradförderung erschienen ++ Öko-Institut, ISOE und car2go starten Car sharing-Studie ++ Publikationen
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Participatory sanitation marketing approaches for altering hygiene behaviour
(2012)
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Jutta Deffner
Johannes Böff
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ISOE-Newsletter / Institut für sozial-ökologische Forschung. 2012, 1
(2012)
- Neue Impulse für die sozial-ökologische Forschung ++ ISOE-Tagung zum Wissenschaftsjahr ++ Pilotanlage zur unterirdischen Wasserspeicherung in Namibia eröffnet ++ Community Health Clubs erstmals in Na mibia gestartet ++ Das ISOE auf der Global Business Week ++ Projekt OPTUM: Jeder Fünfte würde ein Elektroauto kaufen ++ Elektro-Firmenwagen – Testfahrer sind zufrieden ++ Mobil bis ins hohe Alter: Projekt COMPAGNO beginnt ++ Klimaschutz passt in den Alltag ++ Schadstoffe im Wasserkreislauf – Projektbeginn TransRisk ++ Wissen schaftsjahr 2012 startet mit „Transfor matives Wissen schaffen“ ++ Biodiversitätsfor schung soll transdisziplinärer werden ++ Working Paper zu Klima, Umwelt und Migration im Sahel ++ Termine ++ Publikationen
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Elektrofahrzeuge in betrieblichen Fahrzeugflotten – Akzeptanz, Attraktivität und Nutzungsverhalten : Ergebnisbericht im Rahmen des Projekts Future Fleet, Arbeitsschritte 2.1 bis 2.4
(2012)
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Jutta Deffner
Barbara Birzle-Harder
Tomas Hefter
Konrad Götz
- Im Feldversuch von Future Fleet wurde einer Vielzahl von Fragestellungen nachgegangen. In
Bezug auf das Verkehrsverhalten und die Akzeptanz von Elektroautos standen folgende Forschungsfragen
im Vordergrund:
·Welches sind Faktoren für Attraktivität und Akzeptanz von Elektrofahrzeugen im Rahmen
einer betrieblichen Nutzung?
·Wie entwickelt sich das Verkehrsverhalten der Nutzerinnen und Nutzer?
·Wie wirken sich die veränderte Technik und Poolkonzepte auf das Verkehrsverhalten
und die Einstellungen der Nutzer/innen aus? Wie integrieren Nutzer und Nutzerinnen die
veränderten Eigenschaften in ihre Alltagsroutinen?
Es bestand ein sehr großes Interesse der SAP-Mitarbeiter/innen am Feldtest. Es konnte nur ein
Bruchteil der Interessierten am Feldtest teilnehmen. Zwei Nutzungsszenarien wurden entwickelt.
Das Szenario 1 "wochenweise Überlassung" für eine mehrtägige Nutzung der Elektrofahrzeuge
durch eine Person auf beruflichen und privaten Wegen. Das Szenario 2 "Dienstliche Nutzung
(Poolfahrzeug)" für Dienstfahrten von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu einem anderen Standort
oder Außenterminen. ...
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Climate change, environment and migration in the Sahel : selected issues with a focus on Senegal and Mali
(2012)