BDSL-Klassifikation: 02.00.00 Deutsche Sprachwissenschaft > 02.05.00 Grammatik
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O campo inicial da frase e a estrutura informacional do texto
(1997)
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Selma Martins Meireles
Hardarik Blühdorn
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Verbos de conexão no alemão e no português
(1998)
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Eliana Gabriela Fischer
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Aspectos dos tempos verbais
(1998)
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Maria H. Battaglia
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Os verbos de transporte aprefixados com weg- : uma análise contrastiva de dados produzidos por informantes alemães e brasileiros
(1998)
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Renato Ferreira da Silva
Luis Fernando Dias Moreira
Hardarik Blühdorn
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[Resenha:] Gabriele Diewald, Grammatikalisierung: Eine Einführung in Sein und Werden grammatischer Formen. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 1997 (Germanistische Arbeitshefte 36, viii + 131 pág., DM 22,80, ISBN 3-484-25136-0)
(1998)
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Alessandra Castilho Ferreira da Costa
Maria Cristina Reckziegel Guedes Evangelista
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[Resenha:] Oddleif Leirbukt, Untersuchungen zum "bekommen"-Passiv im heutigen Deutsch. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 1997 (Reihe Germanistische Linguistik 177, ix + 242 pág., DM 118,00, ISBN 3-484-31177-0)
(1998)
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Hardarik Blühdorn
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Wann werden die deutschen Präpositionen flektieren? : Grammatisierungswege zur Flexion
(1998)
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Damaris Nübling
- In diesem Beitrag geht es darum, Flexion primär über die Abgrenzung zu ihren beiden morphologischen Nachbardomänen, die Derivation und die Klise, zu bestimmen. Aus diesen beiden morphologischen Typen entwickelt sich auch neue Flexion. Mit dem Vergleich von Flexion, Derivation und Klise und mit der Frage nach der Entstehung von Flexion sollen die Ziele und Prinzipien von Flexion sichtbar gemacht werden. Der zweite Schwerpunkt dieses Artikels besteht in einer detaillierten Analyse einer sich anbahnenden Flexivierung via Klitisierung im Deutschen: Mit den Präposition-Artikel-Verschmelzungen (im, ins, zur, au/m, in'n) liegt ein Paradebeispiel derzeit beobachtbarer und sukzessive sich herausbildender Flexion vor. Diese Verbindungen sind zwar noch als Vorstufen der Flexion zu bewerten, doch läßt sich über die Untersuchung dieses komplexen Grammatisierungsprozesses diskutieren, was noch geschehen muß, damit im Deutschen Präpositionalflexion entsteht. Kapitel 1 befaßt sich kurz mit dem Begriff der Flexion, Kapitel 2 mit der Entstehung von Flexion aus Derivation und Klise. Kapitel 3 widmet sich dem Beispiel der deutschen Präposition-Artikel-Verschmelzungen.
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Warum werden bestimmte Verben regelmäßig unregelmäßig? : Prinzipien und Funktionen der Irregularisierung
(1998)
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Damaris Nübling
- Die meisten Sprachwandeltheorien betrachten morphologischen Sprachwandel primär als eine Regularisierung irregulär gewordener Formen. Als Ziel des Wandels werden homogene, transparente Paradigmen postuliert, deren Einzelformen möglichst baukastenartig organisiert sind, d.h. die Informationsabfolge sollte im Idealfall diskret und additiv strukturiert sein. Das wichtigste Mittel zur Herstellung dieses Zielzustands wird in der Analogie gesehen, also in der Orientierung an einem bestimmten vorbildhaften Muster. Der Grund, weshalb dieser Regularisierungsprozeß nie zum Stillstand gelangt, weshalb es also immer wieder zu Irregularitäten kommt, wird in der destruktiven Wirkung der Phonologie gesehen: Optimierungen auf der phonologischen Ebene setzen sich über die Morphologie hinweg und zerstören deren Ordnungsprinzipien.
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Observações sobre o uso de totalizadores nominais no alemão e no português do Brasil
(1999)
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Hardarik Blühdorn
Masa Nomura
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Aktionsart
(1999)
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Maria H. Battaglia