Linguistik-Klassifikation: Zweitspracherwerb/Fremdspracherwerb / Second language acquisition/Foreign language acquisition
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Einige kritische Gedanken zur Lehrerausbildung für Deutsch in der Türkei
(1997)
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Mehmet Gündoğdu
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Almanca Dilbilgisi Dersleri ve Uygulamaya Yönelik Bir Öneri
(1997)
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Mehmet Gündoğdu
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untitled document
(1997)
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Mehmet Gündoğdu
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Sepp, Heinz und Konrad oder: Die Geburt des Lehrwerks aus dem Geist der Republik
(1999)
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Christian Müller
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A história e a ideologia nas relações de contato entre Brasil e Alemanha: contribuições para o ensino de uma língua estrangeira
(1999)
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Carmen Zink Bolognini
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[Rezension zu:] Brigitte Handwerker (Hg.), Fremde Sprache Deutsch. Grammatische Beschreibung - Erwerbsverläufe - Lehrmethodik. Tübingen: Gunther Narr Verlag, 1995 (Tübinger Beiträge zur Linguistik 409, 292 S., DM 96,00, ISBN 3-8233-5074-9)
(1999)
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Masa Nomura
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Türkçe ilgeçli ve belirteç tümleçlerinde çeviri sorunları
(1999)
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Mehmet Gündoğdu
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Die Neuregelung der deutschen Rechtschreibung im Kontext von Deutsch als Fremdsprache und Auslandsgermanistik
(2000)
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Csaba Földes
- Ein Gespenst geht um im deutschen Sprachraum - das Gespenst der Rechtschreibreform. In dieser Situation möchte dieser Aufsatz aus der speziellen Sicht des Lehrens und Lernens von DaF zur Reformdiskussion beitragen - vor allem mit Blick auf Grundkonzept, Werdegang und Rezeption der Reform sowie ganz besonders hinsichtlich der neuen Regeln und Einzelfestlegungen. Es ist erwiesen, dass DaF-Lernende mit bestimmten Schwerpunkten der deutschen Rechtschreibung (einschließlich der Zeichensetzung) weniger Schwierigkeiten als Muttersprachler haben, während sie in anderen Bereichen genauso anfällig für Fehler sind (vgl. BOHN/SCHREITER 1996: 176).1 Deshalb ist m.E. der folgende Standpunkt von SITTA (1992: 115) etwas zu relativieren: "Die Schreibung (Orthographie, Interpunktion) muß natürlich gelernt werden, dies bereitet aber im Normalfall denen kaum Schwierigkeiten, die in ihrer Muttersprache keine Schwierigkeit auf diesem Gebiet haben." Dementsprechend soll die Lehr-, Lern- und Benutzbarkeit der reformierten Orthographie für Nicht-Deutschsprachige - und zwar im Vergleich zur bisherigen Rechtschreibung - im Mittelpunkt dieses Beitrags stehen.
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Funktionsverbgefüge als sprachliches und didaktisches Problem
(2000)
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Mehmet Gündoğdu
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Sprachliche und didaktische Aspekte der mehrdeutigen Verben
(2000)
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Mehmet Gündoğdu
- Im fremdsprachlichen Unterricht erweisen sich die komplexen Bedeutungsstrukturen der polysemantischen Verben immer wieder als Lehr- und Lernprobleme. Die vorliegende Arbeit setzt sich vor allem das Ziel, die sprachlich-strukturelle Eigenschaften dieser Verben, die von üblichen Verwendungsweisen abweichen, auf der Basis des Valenzmodells kontrastiv zu analysieren und die Relationsmöglichkeiten zwischen den Umgebungen der Einzelverben darzustellen. So eine kontrastive Analyse der mehrdeutigen Verben stellt nicht nur die Beschreibung der Einzelverben, sondern ihre syntaktischen Merkmale dar, durch die alle Bedeutungsvarianten differenziert werden können. Diese Arbeit geht davon aus, dass kognitives Verfahren bei der Vermittlung dieser Verben angewandt werden sollte. Dieses Verfahren ermöglicht die kognitive Aneignung mehrdeutiger Verben durch den Lernenden Auf diese Weise kann man sich die Übereinstimmungen und Leerstellen der Bedeutungsvarianten in den vergleichenden Sprachen (Deutsch/ Türkisch) bewusst aneignen.