Linguistik-Klassifikation: Syntax
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Studien zur Situierung : Aspektualität, Modalität, Temporalität
(1991)
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Werner Drossard
Martin Haase
- In den folgenden Ausführungen wird es darum gehen, in einer den Erörterungen von Foley/van Valin (1984:208ff.) verwandten Weise Evidenz für eine bestimmte Reihenfolge der unter T/A/M zusammengefaßten Bereiche (Temporalität, Aspektualität und Modalität) zu erbringen. Wir teilen die Auffassung der beiden Autoren, daß die drei Bereiche als Operatoren über verschiedene Satz-Layer verstanden werden können, wobei die Foley/van Valinsche Konzeption besagt, daß Aspektualität mit dem Satznukleus (dem Prädikat), Modalität mit dem Core (dem Prädikat und den fundamentalen Partizipanten ACTOR und UNDERGOER) und schließlich Temporalität mit der Peripherie des Satzes (Prädikat, Core und "Umstandsangaben") interagiert. (Man vergleichedazu das Schema bei Foley/van Valin 1984:224). Im Zentrum unseres Interesses steht nun, die von den beiden Autoren postulierte Reihenfolge durch Beobachtungen zur Kasusmarkierung zu untermauern. Diese Sehweise unterscheidet sich von der der beiden amerikanischen Linguisten insofern, als sie vornehmlich die Sequenz der Morpheme im Bezug zum Verbstamm heranziehen, um eine Reihenfolge Stamm-A-M-T zu substantiieren. Bybee (1985) verfährt ähnlich, kommt aber aufgrund anderer Überlegungen und eines größeren SprachsampIes zu anderen Ergebnissen. Somit sind wir bemüht, mithilfe einer an einer Technik der PARTIZIPATION ausgerichteten Betrachtungsweise, der der Konzentration auf Phänomene der KASUSMARKIERUNG, zusätzliche Argumente für eine A-M-T-Sequenz zu sammeln.
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Überlegungen zur Problematik bei der Abgrenzung von Situativergänzungen und Situativangaben
(2008)
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María José Domínguez Vázquez
- Ausgehend von der Engelschen Auffassung der Situativergänzungen wird hier an die Adverbialia mittels neu vorgeschlagener analytischer Verfahren herangegangen. Diese Studie leistet zum einen eine einheitliche Beschreibung bestimmter Verben - "stattfinden", "gebären", "sterben", "erschehen", "anfangen", "öffnen" und "beginnen" - und bietet zum anderen syntaktische, semantische, morphosyntaktische und kommunikative Unterscheidungsmittel für strittige Fälle bei der Unterscheidung zwischen adverbialen Ergänzungen und adverbialen Angaben. Das in diesem Aufsatz Dargestellte kann akzeptiert oder revidiert werden, aber der empirische Teil zeigt eindeutige Ergebnisse.
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O campo inicial da frase e a estrutura informacional do texto
(1997)
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Selma Martins Meireles
Hardarik Blühdorn
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A partícula alemã doch e seus equivalentes
(1997)
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Célia Maria Garcia Manoel
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[Resenha:] Marie Luise Thein, Die informationelle Struktur im Englischen: Syntax und Information als Mittel der Hervorhebung. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 1994 (Linguistische Arbeiten 323, 227 pág.,
DM 106,00, ISBN 3-484-30323-9)
(1997)
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Selma Martins Meireles
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Os verbos de transporte aprefixados com weg- : uma análise contrastiva de dados produzidos por informantes alemães e brasileiros
(1998)
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Renato Ferreira da Silva
Luis Fernando Dias Moreira
Hardarik Blühdorn
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A negação sintática em diálogos do alemão e do português do Brasil
(2001)
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Selma Martins Meireles
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Os verbos "ser" e "estar" em oposição ao verbo "sein" do alemão
(2001)
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Maria Aparecida Cardoso
Maria H. Battaglia
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Grammatikalisierung bei jiddischen Modalverben
(2001)
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Klaus Eggensperger
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On the distribution of adjectives in Romanian : the cel construction
(2008)
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Artemis Alexiadou
Mihaela Marchis
- This paper deals with the variable position of adjectives in the Romanian DP. As all other Romance languages, Romanian allows for adjectives to appear in both prenominal and post-nominal position. In addition, however, Romanian has a third pattern: the so-called cel construction, in which the adjective in the post-nominal position is preceded by a determiner-like element, cel. This pattern is superficially similar to Determiner Spreading in Greek. In this paper we contrast the cel construction to Greek DS and discuss the similarities and differences between the two. We then present an analysis of cel as involving an appositive specification clause, building on de Vries (2002). We argue that the same structure is also involved in the context of nominal ellipsis, the second environment in which cel is found.