Medienwissenschaft / Hamburg: Berichte und Papiere
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Ken Russell
(2010)
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Schrift im Film : eine Arbeitsbibliographie
(2009)
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Caroline Amann
Hans Jürgen Wulff
- Inhalt: 1. Theorie / Film als Schrift (Auswahl) 2. Schrift, Schreiben / Texttheorie 3. Schriftfilm, letteristischer Film 4. Graphik, Typographie, Design (Auswahl) 5. Zwischentitel 6. Untertitel (Auswahl)
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Montage : eine Bibliographie
(2003)
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Britta Hartmann
Hans Jürgen Wulff
- Kompiliert von Hans J. Wulff Inhalt: 1. Montage 2. Montageexperimente
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Die längsten Titel der Filmgeschichte : eine Liste
(2007)
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James zu Hüningen
- Eine Suche nach den längsten Titeln der Filmgeschichte erweist sich als recht mühsame Sammeltätigkeit. Ohne Hinweise von Freunden wäre vieles hier nicht genannt worden. Dank gilt Caroline Amann, Britta Hartmann, Tobias Sunderdiek, Bodo Traber und Hans J. Wulff. Es sei an alle Leser die Bitte ausgesprochen, fehlende Titel an uns weiterzumelden.
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Robert Altman : erste bibliographische Notizen
(2006)
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Nina Jebsen
Hans Jürgen Wulff
- Die folgende Arbeitsbibliographie entstand im Kontext eines Seminars zu den Filmen Altmans. Sie versteht sich als eine erste Durchsicht des Materials und soll fortgeschrieben werden. Die Oscar-Verleihung im März 2006 wird auch das akademische Interesse an Altmans Filmen beleben - insbesondere für diesen Kontext versteht sich die folgende Sammlung. Wir bitten, uns Ergänzungen und Korrekturen, Abstracts und Hinweise auf Mehrfachabdrucke zuzusenden, wir werden sie in die Bibliographie einfügen und sie gelegentlich in erweiterter Fassung online zugänglich machen.
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Christian Metz : a bibliography
(2009)
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Ludger Kaczmarek
Hans Jürgen Wulff
- Contents: Books Reviews Articles Prefaces Radio and TV Interviews Dissertations and Theses Supervised by Metz On Metz: Special Issues On Metz: Selected Articles and Books Special thanks to Frank Kessler, Guido Kirsten and Margrit Tröhler for their hints, corrections, and advice.
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Bibliographie zum Filmtitel (auch: Vorspann - Zwischentitel - Untertitel)
(2003)
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Henning von Kügelgen
- Die vorliegende Spezialbibliographie entstand 1987 als Arbeitsgrundlage für meine Magisterarbeit. Die 420 Einträge sind nach dem unten aufgeführten Gliederungsprinzip geordnet, da viele Buch- und Aufsatztitel keine oder irreführende Auskunft darüber geben, welche Art von Filmtiteln im Text behandelt werden. ‚Werktitel’ bezeichnet dabei den Namen eines Films im Gegensatz zu seiner Repräsentation im Film. Um das dürftige Angebot an Fachliteratur zu einer 'Geschichte der Titeltechnik' zu ergänzen, wurden selbstständige Publikationen berücksichtigt, die sich mit der Titeltechnik von Schmalfilmen auseinandersetzen; Zeitschriftenaufsätze zu diesem Thema wurden dagegen vernachlässigt. Zu den Bereichen Kunst und Literatur wurde nur eine Auswahl von Texten angegeben, die die sehr ausführliche Bibliographie von Hans Jürgen Wulff (WULFF 1979) ergänzen. Bei vielen der aufgeführten Artikel aus Tages- oder Wochenzeitungen ist der Autor gar nicht oder nur durch ein Kürzel gekennzeichnet. Diese Texte stehen jeweils am Ende einer Rubrik und sind chronologisch geordnet, da sie in erster Linie von historischem Interesse sein dürften. Artikel, die in verschiedenen Zeitungen - meist unter anderer Überschrift - erschienen sind, werden jeweils unter der jeweiligen Erstveröffentlichung aufgeführt und sind durch Einrückung gekennzeichnet. Sind die Angaben für das Auffinden eines Artikels ungenügend, so wird auf die Bezugsquelle (das Archiv des Deutschen Institutes für Filmkunde in Frankfurt am Main [DIF]) hingewiesen. HvK
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Überlange Filme : eine Liste
(2007)
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Heinz-Hermann Meyer
- Inhalt: Mehrteiler und Spielfilmreihen Überlange Filme I: mehr als 300min Überlange Filme II: 180-300min lange Filme
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Gefängnisfilm
(2010)
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Heinz-Hermann Meyer
Marcus Stiglegger
- Der Gefängnisfilm bildete sich als Subgenre des klassischen Gangsterfilms parallel zu dessen Entstehung zu Beginn der 1930er Jahre heraus. Die Haftanstalt nimmt in diesem Genre eine ebenso mythische wie notwendige Position ein, da der Gefängnisaufenthalt entweder das Ende einer Gangsterkarriere bedeutet oder eine Fortsetzung dieser Funktion unter veränderten Voraussetzungen. „Gefängnis und Gangster-Existenz bedingen einander so sehr, daß das eine ohne das andere kaum vorstellbar erscheint“, wie es in Kellners Gangsterfilm (1977) heißt. Der Gefängnisfilm ist letztlich ein Gangsterfilm, der seinen Haupthandlungsschauplatz in die Haftanstalt verlegt hat und dort entweder von der Läuterung des Gangsters, von dem Schicksal eines zu Unrecht Verurteilten oder einem Gefängnisaufstand erzählt.
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Jan Marie Lambert Peters
(2009)
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Joachim Paech
Hans Jürgen Wulff
- Inhalt: Joachim Paech: Nachruf auf Jan Marie Lambert Peters Hans J. Wulff: Jan Marie Lambert Peters : eine Bibliographie