Medienwissenschaft / Hamburg: Berichte und Papiere
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Überlange Filme : eine Liste
(2007)
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Heinz-Hermann Meyer
- Inhalt: Mehrteiler und Spielfilmreihen Überlange Filme I: mehr als 300min Überlange Filme II: 180-300min lange Filme
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Vincente Minnelli : eine Bibliographie
(2003)
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Gottfried Schlemmer
- Die meisten dieser Aufnahmen enstammen Katalogen und den Bibliographien aus Büchern über Minnelli. Eine erste Fassung der Bibliographie wurde als bibliographische Beilage der 'Montage / AV' (Beil. 1, 1993) vorgelegt.
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Traum im Film und in der Literatur : eine Bibliographie
(2003)
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Hans Jürgen Wulff
- Inhalt: Filmbezogene Arbeiten Literaturbezogene Arbeiten In den zweiten Teil des vorliegenden Verzeichnisses ist eine thematische Liste von Manfred Engel eingegangen (http://www.fernuni-hagen.de/EUROL/kongresse/dream/dreamwelcome.htm). Ich danke Manfred Engel nicht nur für die Genehmigung, seine Liste verwenden zu dürfen, sondern auch für eine Fülle weiterer Hinweise. Dank an Bernard Dieterle und Ludger Kaczmarek.
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Theorien des Remake : eine Arbeitsbibliographie
(2010)
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Hans Jürgen Wulff
- Einen gegebenen Stoff erneut zu verfilmen, einen Erfolgsfilm zu verdoppeln, eine schon verfilmte Geschichte in anderem Milieu neu vorzustellen, sie zu variieren und sie auf die besonderen Gegebenheiten der dargestellten Welt hin anzupassen: Das ist Praxis des Films, wohl seit seinem Beginn. Daß immer die gleichen Stoffe den Anlaß boten zu immer neuen Versuchen, das Zeitgenössische oder das Ewig-Menschliche zu zeigen, zu präzisieren oder überhaupt erst zu finden, ist beileibe keine filmische Angelegenheit, sondern auch in der Literatur - und erst recht: in der Volksliteratur - gängige und bekannte Praxis. Man ziehe die verschiedenen Stoff- und Motivgeschichten zu Rate: Diese sind voller Hinweise auf Geschichten, die in immer neuen Annäherungen und Variationen erprobt wurden. Ein ‚Remake‘ ist, wollte man flapsig formulieren, ganz einfach eine Neuverfilmung eines schon verfilmten Stoffes. Bezugnahmen von Texten aufeinander gibt es viele - dazu rechnen u.a. Fortsetzungen, Parodien, Kompilationsfilme und lediglich im Titel auf ein Original anspielende Filme. Die Frage, was ein Remake ist, bleibt virulent: Wieviele stoffliche Ähnlichkeiten müssen zwei Filme aufweisen, daß man von einem ‚Remake‘ sprechen darf? Das texttheoretische Problem der sich Remake nennenden Ähnlichkeitsbeziehung von Filmen, die sich mehr oder weniger detailgetreu auf den Vorgänger beziehen und oft sogar denselben Titel tragen, ist unklar. Geht es um Ähnlichkeiten oder um die Beschreibung der Unterschiede im Gleichen - vieles spricht dafür, dass in einem historischen und in einem kulturwissenschaftlichen Interesse die Beschreibung der Differenzen wichtiger ist als die Feststellung der stofflichen, narrativen und dramatischen Nähe von zwei oder mehr Texten. In der Differenz manifestiert sich historischer Wandel und kulturelle Unterschiedlichkeit. In der Differenz manifestiert sich aber auch die Anpassungsleistung, weil nicht jede Neuadaption eines Stoffes das „Original“ nur ausbeutet, sondern es aktualisiert, neu ausrichtet, thematisch veränderte Akzente setzt.
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Terrorismus im Film : Repräsentationen von Terrorismus im Spiel- und Dokumentarfilm ; Teil A ; internationale Arbeitsbibliografie
(2010)
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Sophie Gwendolyn Einwächter
Ludger Kaczmarek
- Das Phänomen Terrorismus ist regelmäßig Gegenstand aktueller Berichterstattung in den Nachrichten und tritt hierbei deutlich als von Medien abhängige aggressive Taktik in Erscheinung. Seit den Anschlägen auf das New Yorker World Trade Center am 11. September 2001 hat es in verstärkter Form eine zentrale Rolle im öffentlichen Diskurs inne. Darüber hinaus stellt der Themenkomplex ein wiederkehrendes Motiv in den Unterhaltungsmedien dar. Diese nehmen Bezug auf zeitgeschichtliche Kontexte, welche oft in fiktionalisierter Form Ver- oder wenigstens Bearbeitung finden.
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Technik, Ökonomie und Ästhetik des digitalen Films : eine Bibliografie
(2007)
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Enrico Wolf
- Gliederung 1. Technischer Hintergrund der Digitalisierung 2. Ökonomischer Hintergrund der Digitalisierung 3. Ästhetischer Hintergrund der Digitalisierung
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Suspense-/Spannungsforschung des Films : Bericht
(2003)
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Stefan Jenzowsky
Hans Jürgen Wulff
- Der folgende Bericht basiert auf einer Fassung, die in der Medienwissenschaft: Rezensionen (13,1, 1996, pp. 12-21) veröffentlicht wurde. Suspense ist abgeleitet aus dem lateinischen suspendere, das so viel wie "in Unsicherheit schweben lassen" heißt (so Borringo 1980, 38). Perspektiviert ist das Suspense-Phänomen durch einen Sprecher - jemanden, der eines anderen Geist in Unsicherheit schweben läßt. Suspense und Spannung haben etwas mit der Unsicherheit eines Verlaufs, einer Entwicklung, einer Geschichte zu tun. Suspense ist schwer ins Deutsche zu übertragen: Austermann nimmt - wie viele andere auch - "Suspense" zwar als das "kommunikative Herz" des Thriller-Genres (der "thrill" ist ebenso schwer ins Deutsche zu übertragen), bemerkt dazu aber, daß der Begriff mit "Spannung", "Ungewißheit", "Unschlüssigkeit" und "Schwebelage" jeweils nur unzureichend übersetzt sei (1977, 233).
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Sprache in Film und Fernsehen : eine Arbeitsbibliographie zur Medienlinguistik
(2003)
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Hans Jürgen Wulff
- Sprache in Film und Fernsehen: Eine Arbeitsbibliographie zur Medienlinguistik. Zusammengestellt von Hans J. Wulff
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Sound : eine Arbeitsbibliographie
(2003)
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Hans Jürgen Wulff
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Simultanprojektion : Bericht, Glossar und Bibliographie
(2007)
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Lukas Piccolin
Hans Jürgen Wulff
- Inhalt: Lukas Piccolin: Rundumkinos. Vom Panorama zu 360°-Filmsystemen Hans J. Wulff: Verfahren der Simultan- oder Mehrfachprojektion. Ein glossarischer Überblick. In Zusammenarb. mit Lukas Piccolin Lucas Piccolin: 360°-Filmsysteme: Chronologischer Überblick