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Retrospektive Digitalisierung von Bibliotheksbeständen für eine Verteilte Digitale Forschungsbibliothek
(1997)
- Bericht der Arbeitsgruppe Technik zur Vorbereitung des Programms "Retrospektive Digitalisierung von Bibliotheksbeständen" im Förderbereich "Verteilte Digitale Forschungsbibliothek" Arbeitssitzungen am 14. Mai 1996 (Frankfurt a. M.), 29.-30. Juli 1996 (München), 12.-13. Dezember 1996 (Göttingen) Mitglieder der Arbeitsgruppe: Prof. Dr. Rudolf Bayer, Technische Universität München, Fakultät für Informatik Dr. Jürgen Bunzel, Deutsche Forschungsgemeinschaft, Bonn Dr. Marianne Dörr, Bayerische Staatsbibliothek München Dr. Reinhard Ecker, Beilstein-Institut bzw. ABC Datenservice GmbH, Frankfurt/Main Dipl.-Math. Heinz-Werner Hoffmann, Hochschulbibliothekszentrum NRW, Köln (als Gast für die AG der Verbundsysteme) Dr. Norbert Lossau, Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (DFG-Projekt ‘Verteilte Digitale Forschungsbibliothek’) Prof. Dr. Elmar Mittler, Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen Dipl.-Inf. Christian Mönch, FB Informatik der J.W. Goethe-Universität Frankfurt Dr. Wilhelm R. Schmidt, Stadt- und Universitätsbibliothek Frankfurt Dr. Hartmut Weber, Landesarchivdirektion, Stuttgart
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Kind und Markt : Ergebnisbilanzierung des Forschungsschwerpunkts "Empirische Markt- und Kommunikationsforschung" an der Universität Trier (1992 - 1994)
(1997)
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Klaus Neumann-Braun
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Konzept IWF als Clearing-House
(1997)
- Das vorliegende Konzept setzt an die Stelle des produktionsorientierten All-In-Instituts IWF
das transferorientierte Clearing-House IWF. Es ist die zentrale Anlaufstelle für alle Fragen
um die wissenschaftlichen AV-Medien.
Der institutionell geförderte Kern reduziert sich auf die Infrastruktur, die die Grundvoraussetzung
für das Basis-Leistungsangebot ist. Sein Zuwendungsbedarf sinkt innerhalb von fünf
Jahren auf ca. 60% des Etats 1997, seine Einnahmen als Deckungsbeitrag zum institutionellen
Haushalt erhöhen sich auf ca. 14% des Etats bis zum Jahr 2002.
Darüber hinaus sollen zusätzliche Einnahmen vor allem zur Deckung von Personalkosten
erzielt werden, so daß die drastische Reduzierung der Zuwendungen möglichst ohne Entlassungen
erfolgen kann.
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Was aus dem Mädchen geworden ist. Kleine Archäologie eines Gelegenheitstextes von Anna Seghers
(1997)
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Jochen Vogt
- (...)[Jochen Vogt sieht] in der autobiographischen Skizze 'Zwei Denkmäler' von 1965 ein Prosastück von dichterischem Rang, bei aller Kürze von hoher thematischer und struktureller Komplexität, gewissermaßen einen "Gelegenheitstext" - mit allen goetheschen Anklängen des Begriffs; einen Schlüsseltext, der zentrale Seghersche Motive anspricht (oder durch Verschweigen deutlich macht) und deshalb auch als Einladung zur Entdeckung dieser Autorin und zur Lektüre ihres Erzählwerks genutzt werden kann. Diese (...) Einschätzung (...) untermauer[t Jochen Vogt], indem (...) [er] den Text zunächst einem kleinen narratologischen Exerzitium (I) unterzieh[t], um seine Erzählstrategie zu verdeutlichen, sodann einige lebens- und werkgeschichtliche Kontexte (II-V) zu klären such[t], die für die Textkonstitution wichtig sind, und aus diesen Beobachtungen schließlich eine These zur Interpretation (VI) und einige weiterführende Überlegungen (VII) entwickl[t].
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Botanisches aus dem Leben Karl Kochs
(1997)
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Ingrid Moellenkamp
- Aus Anlaß des 65. Geburtstages von Prof. Dr.Dr.H. E. Weber stellt Frau Dr. Margarete Koch, die Tochter Karl Kochs (1875-1964), Texteaus den Lebenserinnerungen ihres Vaters für die Veröffentlichung zur Verfügung. Sie beleuchten den Stellenwert der Botanik in Karl Kochs Leben.